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Vienna Insurance Group erweitert Digitalisierungsservice in der Assistance

Modernste eigenentwickelte Software demnächst in sieben Ländern eingesetzt

Die Vienna Insurance Group (VIG) nutzt derzeit eines der modernsten Softwaresysteme bei Unfällen und Pannen von Kraftfahrzeugen am Markt. Das in Eigenentwicklung entstandene digitale Servicetool steht den VIG-Konzerngesellschaften in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Polen, Rumänien und demnächst auch in den baltischen Staaten zur Verfügung.

Digitaler Helfer in der Not
Mitten auf einer schwach frequentierten Landstraße streikt das Auto. Der Kunde wählt die Assistancenummer seiner VIG-Konzerngesellschaft und erhält per SMS einen Link zur Assistancegesellschaft. Durch Öffnen des Links wird der Kunde lokalisiert und der nächstgelegene Abschleppdienst aktiviert. Dem Kunden wird am Handy exakt anzeigt, wann, wer, mit welchem Auto und Kennzeichen eintrifft, um sein Fahrzeug abzuschleppen, während er die Ankunft des Abschleppdienstes am Handy mitverfolgt. Das Fahrzeug wird zur vereinbarten Werkstätte gebracht, der Kunde braucht sich um nichts kümmern. Dahinter steckt die Software EPAS, die von der Vienna Insurance Group selbst mit Hilfe eines externen IT-Providers entwickelt wurde und an der die VIG ein exklusives Nutzungsrecht für die Gruppe besitzt. Die Assistancegesellschaften des VIG-Konzerns können die Software zur Organisation und Abwicklung von digitalen Serviceleistungen, die auch die Möglichkeit einer Reise- und Haushaltsassistance bietet, für die Kunden verwenden.

Fokus auf digitale Zusatzleistungen
Im Rahmen des VIG-Managementprogramms „Agenda 2020“ bilden Digitalisierungsmaßnahmen und die Assistance einen wesentlichen Schwerpunkt. Die VIG setzt dabei auf den Ausbau innovativer Services mit Zusatznutzen für die Kunden. „Um im neuen digitalen Ökosystem der Kunden positioniert zu sein, legen wir besonderes Augenmerk auf Zusatzleistungen, die einen Mehrwert zur Hauptaufgabe der Risikoabsicherung bieten. Deshalb setzen wir unter anderem auf die Etablierung eigener Assistancegesellschaften und die Entwicklung von digitalen Serviceleistungen, wie beispielsweise EPAS. Es ist ein exzellentes Beispiel für die Nutzung digitaler Lösungen, die zentral von der Vienna Insurance Group in Kooperation mit externen Partnern entwickelt, lokal gewartet und von mehreren VIG-Konzerngesellschaften in den Ländern genutzt werden können“, erklärt Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group.

Ausbau für das Baltikum beschlossen
Jetzt wurde der Einsatz der modernen Serviceleistung für das Baltikum beschlossen. Die VIG-Konzerngesellschaft BTA wird im ersten Quartal 2020 EPAS zuerst in Lettland und in Folge auch in Litauen und Estland einsetzen. „Unsere Assistancegesellschaften haben in den letzten zwei Jahren bereits weit über eine halbe Million Assistanceeinsätze verzeichnet. Die Erweiterung im Baltikum ist ein weiterer Schritt in unserer Zielsetzung, die digitalen Serviceleistungen und Assistanceangebote international zu verbreitern. Wir sehen noch viel Potential im Ausbau digitaler Zusatzleistungen für unsere Kunden“, ergänzt Prof. Stadler.