Glossar

Cash flow

Kennzahl zur Aktien- bzw. Unternehmensanalyse, die den Zufluss bzw. Abfluss liquider Mittel während einer Abrechnungsperiode darstellt. Die Berechnung des Cash flows ergibt sich im Wesentlichen aus der Addition von Jahresüberschuss, Abschreibungen, Veränderungen der langfristigen Rückstellungen, Ertrags- und Einkommensteuern.

CEE

Die Definition „CEE“ umfasst all jene Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas, in denen die VIG-Versicherungsgruppe tätig ist. Dazu gehören: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Georgien, Kroatien, Lettland, Litauen, Nordmazedonien, Moldau, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik, die Türkei, Ukraine, Ungarn und Weißrussland. Es wird darauf hingewiesen, dass Abweichungen zu anderen CEE-Definitionen anderer Unternehmen, Finanzinstitutionen (z.B. IWF, OECD, WIFO, IHS) etc. bestehen können.

CEE-Märkte

Die Definition „CEE“ umfasst all jene Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas, in denen die VIG-Versicherungsgruppe tätig ist. Dazu gehören: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Georgien, Kroatien, Lettland, Litauen, Nordmazedonien, Moldau, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik, die Türkei, Ukraine, Ungarn und Weißrussland. Es wird darauf hingewiesen, dass Abweichungen zu anderen CEE-Definitionen anderer Unternehmen, Finanzinstitutionen (z.B. IWF, OECD, WIFO, IHS) etc. bestehen können.

Central and Eastern Europe

Die Definition „CEE“ umfasst all jene Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas, in denen die VIG-Versicherungsgruppe tätig ist. Dazu gehören: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Georgien, Kroatien, Lettland, Litauen, Nordmazedonien, Moldau, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik, die Türkei, Ukraine, Ungarn und Weißrussland. Es wird darauf hingewiesen, dass Abweichungen zu anderen CEE-Definitionen anderer Unternehmen, Finanzinstitutionen (z.B. IWF, OECD, WIFO, IHS) etc. bestehen können.

Combined Ratio

Wenn alle Posten der Gewinn- und Verlustrechnung, die zum Ergebnis vor Steuern führen, mit Ausnahme des Ergebnisses aus der Kapitalveranlagung, der sonstigen nichtversicherungtechnischen Aufwendungen und Erträge sowie der abgegrenzten Bruttoprämien selbst zu den abgegrenzten Bruttoprämien ins Verhältnis gesetzt werden, ist das Ergebnis die Combined Ratio. Liegt diese unter 100%, erwirtschaftet die Gesellschaft einen Überschuss aus dem technischen Teil des Geschäfts. Diese Kennzahl wird nur für die Schaden- und Unfallversicherung berechnet. Wenn die Rückversicherungsanteile bei der Berechnung berücksichtigt werden, ergibt sich eine Netto-Combined Ratio.

Compliance

(„Regeltreue“, aus dem Englischen „to comply with“) bedeutet sinngemäß das Handeln in Übereinstimmung mit dem geltenden Recht. Gemeint sind dabei die Einhaltung von einerseits gesetzlichen und regulatorischen Vorschriften und andererseits von freiwillig eingegangen, internen und externen Verpflichtungen. Nach heutigem Verständnis wird darunter aber auch die Pflicht der Leitungsorgane eines Unternehmens verstanden, geeignete und wirksame organisatorische Maßnahmen zu setzen, um ein rechtmäßiges Verhalten des Unternehmens sowie der Mitarbeiter zu gewährleisten und etwaige Rechtsverletzungen zügig aufzudecken und zu sanktionieren. Insofern fasst Compliance die Gesamtheit jener Organisationsmaßnahmen zusammen, durch die die Einhaltung von Regeln im Unternehmen sichergestellt werden soll.