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		<title>VIG.com: IR/Ad-hoc News</title>
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			<title>VIG.com: IR/Ad-hoc News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 19 Aug 2010 08:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vienna Insurance Group im 1. Halbjahr 2010</title>
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			<description>Konzernprämien um rd. 8 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro gesteigertGewinn (vor Steuern) trotz massiver...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Konzernprämien um rd. 8 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro gesteigert</strong></li><li><strong>Gewinn (vor Steuern) trotz massiver Unwetterschäden um 11 Prozent auf 255,6 Mio. Euro angehoben</strong></li><li><strong>Kräftiges Wachstum in der Lebensversicherung – deutlicher Beitrag der s Versicherungsgruppe</strong></li><li><strong>Ukraine wird neuer Kernmarkt – weiterer Ausbau der führenden Position angestrebt</strong></li><li><strong>Kfz-Rechtsschutzversicherung – neues Angebot für Kunden in CEE</strong></li><li><strong>Neustrukturierung des Konzerns erfolgreich abgeschlossen</strong></li></ul>

<i>„Die Vienna Insurance Group schließt mit einem soliden Halbjahresergebnis an den erfolgreichen Start ins Jahr 2010 an. Wir wachsen kontinuierlich und profitabel weiter“,</i> erläutert <b>Dr. Günter Geyer, CEO</b> der Vienna Insurance Group, die aktuellen Geschäftszahlen. <i>„Aus den Zahlen lässt sich ein interessanter Trend ablesen. Wir verzeichnen seit Jahresbeginn einerseits eine merkliche Zurückhaltung unserer Kunden beim Konsum, was sich im verhaltenen Wachstum der Kfz-Sparten widerspiegelt. Dies kommt uns jedoch auch wieder zugute, denn der ausgeprägte Wunsch zu sparen führt zu zweistelligen Zuwächsen in der Lebensversicherung. Durch die daraus resultierende Prämiensteigerung, verbunden mit einer im Vergleich zum Vorjahr leichten Entspannung auf den Finanzmärkten, können wir trotz der hohen Kosten durch Naturkatastrophen eine Steigerung des Gewinns (vor Steuern) von 11 Prozent aufweisen und liegen damit im Plan für das laufende Geschäftsjahr.“</i> <br /><br /><br /><b>I. WESENTLICHE KONZERNDATEN FÜR DAS 1. HALBJAHR 2010 IM ÜBERBLICK (NACH IFRS)</b><br /><br />Im ersten Halbjahr 2010 erwirtschaftete die Vienna Insurance Group mit <b>verrechneten (konsolidierten) Prämien</b> von insgesamt <b>4,6 Mrd. Euro</b> im Vergleich zur Vorjahresperiode ein Plus von 7,9 Prozent. Bei den abgegrenzten Prämien erzielte der Konzern ein Plus von 10,7 Prozent.<br /><br />Der <b>Konzerngewinn</b> (vor Steuern, konsolidiert) belief sich im ersten Halbjahr 2010 auf<b> 255,6 Mio. Euro.</b> Dies entspricht einer – in Anbetracht der Naturkatastrophen – beachtlichen Steigerung von insgesamt 11,0 Prozent.<br /><br />Die <b>Combined Ratio</b> des Konzerns (netto, das heißt nach Rückversicherung, ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) lag unter der 100-Prozent-Marke und erhöhte sich im ersten Halbjahr durch die Naturkatastrophen des laufenden Jahres auf <b>98,3 Prozent</b>. Diese Schäden (vor Rückversicherung) – insbesondere in Österreich, der Tschechischen Republik, Polen und Rumänien – verursachten Kosten von insgesamt rund 100 Mio. Euro.<br /><br />Das <b>Finanzergebnis</b> des Konzerns betrug im ersten Halbjahr 2010 insgesamt <b>646,6 Mio. Euro</b> und wurde aufgrund der Stabilisierung der Kapitalmärkte um 37,1 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode gesteigert.<br /><br />Die <b>Kapitalanlagen</b> des Konzerns beliefen sich zum 30. Juni 2010 auf <b>26,8 Mrd. Euro</b> und stiegen somit im Vergleich zum Jahresende 2009 um 3,6 Prozent.<br /><br /><br /><b>II. KONZERNDATEN NACH SEGMENTEN 1. HALBJAHR 2010 (KONSOLIDIERT)</b><br /><br /><b>Schaden-/Unfallversicherung</b><br /><br />Insgesamt erreichte die Vienna Insurance Group in diesem Segment mit verrechneten Prämien von 2,4 Mrd. Euro ein Plus von 1,3 Prozent. Bei den abgegrenzten Prämien erreichte der Konzern in diesem Segment ein Plus von 4,7 Prozent.<br /><br />In den CEE-Märkten erwirtschafteten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group in der Schaden-/Unfallversicherung verrechnete Prämien von insgesamt 1,4 Mrd. Euro und somit ein Plus von 2,0 Prozent. <br /><br />In den Nicht-CEE-Ländern konnten die Prämien in diesem Segment mit rund 1,0 Mrd. Euro leicht gesteigert werden. In Österreich entwickelten sich die Prämien mit 966,2 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres. In Deutschland wurden die Prämien um 1,9 Prozent auf 37,6 Mio. Euro gesteigert.<br /><b><br />Lebensversicherung</b><br /><br />Die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group erwirtschafteten in dieser Sparte insgesamt verrechnete Prämien von mehr als 2,0 Mrd. Euro. Einen wesentlichen Beitrag zum kräftigen Wachstum von 17,5 Prozent leistete dabei die s Versicherungsgruppe. <br /><br />Auf den CEE-Märkten wurde in der Lebensversicherung ein kräftiges Wachstum von 16,1 Prozent erwirtschaftet und die verrechneten Prämien auf 728,4 Mio. Euro gesteigert.<br /><br />In Nicht-CEE beliefen sich die verrechneten Prämien auf 1,3 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Plus von 18,2 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. <br /><br /><b>Krankenversicherung</b><br /><br />In diesem Segment erzielte die Vienna Insurance Group mit verrechneten Prämien von 164,9 Mio. Euro ein Wachstum von 1,3 Prozent.<br /><br /><b><br />III. KONZERNDATEN NACH REGIONEN 1. HALBJAHR 2010 (KONSOLIDIERT)</b><br /><br /><b>Österreich</b><br /><br />Im den ersten sechs Monaten 2010 erzielten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group in Österreich verrechnete Prämien von insgesamt 2,3 Mrd. Euro. Damit wurde eine Steigerung von 6,2 Prozent erreicht. Im Bereich Schaden-/Unfallversicherung wurden verrechnete Prämien von 966,2 Mio. Euro erwirtschaftet. Mit einem Wachstum von 12,2 Prozent stiegen die Prämien in der Lebensversicherung auf 1,2 Mrd. Euro.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) belief sich im ersten Halbjahr 2010 auf 138,1 Mio. Euro und im Vergleich zur Vorjahresperiode wurde ein Plus von 4,3 Prozent erreicht.<br /><br />Die Combined Ratio lag bei 95,1 Prozent.<br /><br /><b>Tschechische Republik</b><br /><br />Die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group steigerten die verrechneten Prämien in der Tschechischen Republik auf insgesamt 869,3 Mio. Euro und erzielten damit ein Plus von 11,9 Prozent.<br /><br />Im Bereich Nicht-Leben betrugen die verrechneten Prämien 519,3 Mio. Euro und wurden damit um 2,3 Prozent gesteigert. <br /><br />Mit einer signifikanten Steigerung von 30,1 Prozent wurden die verrechneten Prämien in der Lebensversicherung auf 350,0 Mio. Euro angehoben.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 20,1 Prozent auf 67,6 Mio. Euro.<br /><br />Die Combined Ratio betrug trotz der Schadenzahlungen aufgrund von Unwettern im ersten Halbjahr 2010 95,7 Prozent.<br /><br /><b>Slowakei</b><br /><br />Insgesamt erzielten die Konzerngesellschaften in der Slowakei verrechnete Prämien von 326,3 Mio. Euro (plus 0,6 Prozent). Bei den abgegrenzten Prämien erzielte der Konzern ein klares Plus von 5,8 Prozent.<br /><br />Im Segment Nicht-Leben wurden verrechnete Prämien von 167,2 Mio. Euro erzielt. Mit einem Wachstum von 13,6 Prozent wurden die verrechneten Prämien in der Lebensversicherung auf 159,1 Mio. Euro gesteigert.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) stieg von 7,7 Mio. Euro auf 12,9 Mio. Euro.<br /><br />Die Combined Ratio verbesserte sich auf 95,2 Prozent.<br /><br /><b>Polen</b><br /><br />In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres steigerten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group in Polen die verrechneten Prämien um 31,8 Prozent auf 346,5 Mio. Euro.<br /><br />Im Segment Nicht-Leben verzeichnete die Vienna Insurance Group eine Steigerung von 59,0 Prozent auf 270,9 Mio. Euro.<br /><br />Mit Prämien von 75,7 Mio. Euro war in der Lebensversicherung ein Rückgang von 18,2 Prozent zu verzeichnen, der ausschließlich auf die stark rückläufige Entwicklung im Einmalerlagsgeschäft zurückzuführen ist.<br /><br />Die Combined Ratio ist durch hochwasserbedingte Schäden auf über 100 Prozent angestiegen.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) betrug im ersten Halbjahr des laufenden Jahres 10,2 Mio. Euro.<br /><br /><b>Rumänien</b><br /><br />Im Bereich Nicht-Leben konnten Prämien von 225,7 Mio. Euro verrechnet werden. Durch die ertragsorientierten Umstrukturierungen des Portfolios ergibt sich ein Rückgang bei den Prämien.<br /><br />Im Segment Leben wuchsen die Prämien um bemerkenswerte 39,8 Prozent auf insgesamt 48,3 Mio. Euro. Diese kräftige Steigerung ist vor allem auf die Vertriebskraft der BCR Leben zurückzuführen.<br /><br />Die rumänischen Konzerngesellschaften erwirtschafteten im ersten Halbjahr 2010 verrechnete Prämien von insgesamt 274,0 Mio. Euro (minus 12,5 Prozent).<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) stieg um 18,7 Prozent auf 14,3 Mio. Euro.<br /><br />Aufgrund der Schadenentwicklung belief sich die Combined Ratio auf über 100 Prozent<br /><br /><b>Übrige CEE</b><br /><br />Das Segment „Übrige CEE“ umfasst die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group in folgenden Ländern: Albanien, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Türkei, Ukraine, Ungarn sowie die drei baltischen Staaten.<br /><br />Die verrechneten Prämien beliefen sich insgesamt auf 289,8 Mio. Euro. Davon entfielen 194,5 Mio. Euro auf den Bereich Nicht-Leben. Im Bereich Leben wurde mit Prämien von 95,3 Mio. Euro ein Plus von 4,4 Prozent erzielt.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) belief sich auf 3,6 Mio. Euro gegenüber einem Verlust von 2,3 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2009.<br /><br /><b>Sonstige Märkte</b><br /><br />In Deutschland und Liechtenstein erzielten die Konzerngesellschaften im ersten Halbjahr insgesamt verrechnete Prämien in Höhe von 162,8 Mio. Euro und konnten die Prämien damit mehr als verdoppeln.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) belief sich auf 8,8 Mio. Euro.<br /><br /><br /><b>IV. NEUSTRUKTURIERUNG DES KONZERNS ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN</b><br /><br />Am 3. August 2010 ist die Neustrukturierung der Vienna Insurance Group nach der Genehmigung durch die österreichische Finanzmarktaufsicht rechtswirksam geworden. Neben den üblichen internationalen Steuerungsaufgaben eines börsenotierten Konzerns widmet sich die VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe dem Rückversicherungs- und internationalen Firmengeschäft.<br /><br /><i>„Die Akzeptanz zur Annahme der neuen Konzernstruktur, die durch die Hauptversammlung einstimmig beschlossen wurde, hat mich sehr beeindruckt“</i>, bemerkt Dr. Günter Geyer. <i>„Besonders stolz bin ich, dass die Umstrukturierung durch den tatkräftigen Einsatz aller Mitarbeiter rasch und effizient umgesetzt wurde.“</i><br /><br />Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group wird damit so wie bisher als größte Einzelgesellschaft des Konzerns in Österreich das Schaden/Unfall-, Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft betreiben.
<br /><b>V. START DER KFZ-RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG IN CEE</b><br /><br />Die Vienna Insurance Group treibt die Erweiterung ihres Produktportfolios kontinuierlich voran und wird in Polen, der Tschechischen Republik sowie der Slowakei Kfz-Rechtsschutzversicherungen anbieten. Bereits jetzt versichern die Konzerngesellschaften in diesen drei Ländern rund 5 Mio. Fahrzeuge. Aufbauend auf diese solide Basis sieht der Konzern durch die Einführung der Kfz-Rechtsschutzversicherung sehr gute Möglichkeiten zur Erweiterung der Kundenbeziehungen. Daraus ergibt sich zukünftig ein großes zusätzliches Wachstumspotential. <br /><br /><br /><b>VI. NEUER KERNMARKT UKRAINE</b><br /><br />Mit mehr als 45 Millionen Einwohnern zählt die Ukraine zu den bevölkerungsreichsten Ländern der CEE-Region. Die Vienna Insurance Group ist auf diesem Markt bereits seit dem Jahr 2004 im Lebensversicherungsbereich aktiv, im Jahr 2005 erfolgte die Erweiterung des Portfolios auch im Segment Nicht-Leben. Die Übernahme der TBIH-Anteile führt insbesondere zur Eingliederung der UIG in den Konzern. Dieser ausbaufähige, wachstumsstarke Nichtlebensversicherer hat die seit dem Frühjahr 2010 zu verzeichnende positive Wirtschaftsentwicklung in der Ukraine gut genützt. Aufbauend auf die wirtschaftliche Dynamik hat sich das Management der Vienna Insurance Group entschlossen, die Ukraine als zehnten Kernmarkt des Konzerns zu führen und strebt dort den Ausbau ihrer starken Position als einer der führenden Versicherungskonzerne in diesem Land an.<br /><br /><i>„Wir suchen immer nach neuen Geschäftschancen. So überprüfen wir laufend unser Angebot und passen es den Bedürfnissen und der Nachfrage an. Dabei haben wir festgestellt, dass die Zeit auf ausgewählten CEE-Märkten reif für die Kfz-Rechtsschutzversicherung ist und sind dabei, unsere Produktpalette entsprechend den Kundenbedürfnissen auszubauen. In der Ukraine haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen deutlich verbessert und durch die Aufnahme in unsere Kernmärkte strebt unser Konzern eine führende Position auch auf diesem Versicherungsmarkt an“</i>, erläutert Dr. Günter Geyer die Vertiefung des Engagements.
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			<category>Ergebnisse </category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vienna Insurance Group im 1. Halbjahr 2010:</title>
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Konzernprämien um rd. 8 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro gesteigertGewinn (vor Steuern) trotz massiver...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<ul><li><strong>Konzernprämien um rd. 8 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro gesteigert</strong></li><li><strong>Gewinn (vor Steuern) trotz massiver Unwetterschäden um 11 Prozent<br />auf 255,6 Mio. Euro angehoben</strong></li><li><strong>Kräftiges Wachstum in der Lebensversicherung – deutlicher Beitrag der<br /> s Versicherungsgruppe</strong></li><li><strong>Ukraine wird neuer Kernmarkt – weiterer Ausbau der führenden Position angestrebt</strong></li><li><strong>Kfz-Rechtsschutzversicherung – neues Angebot für Kunden in CEE</strong></li><li><strong>Neustrukturierung des Konzerns erfolgreich abgeschlossen</strong></li></ul>

<b>WESENTLICHE KONZERNDATEN FÜR DAS 1. HALBJAHR 2010 IM ÜBERBLICK (NACH IFRS)</b><br /><br />Im ersten Halbjahr 2010 erwirtschaftete die Vienna Insurance Group mit <b>verrechneten (konsolidierten) Prämien</b> von insgesamt <b>4,6 Mrd. Euro</b> im Vergleich zur Vorjahresperiode ein Plus von 7,9 Prozent. Bei den abgegrenzten Prämien erzielte der Konzern ein Plus von 10,7 Prozent.<br /><br />Der <b>Konzerngewinn (vor Steuern, konsolidiert)</b> belief sich im ersten Halbjahr 2010 auf <b>255,6 Mio. Euro</b>. Dies entspricht einer – in Anbetracht der Naturkatastrophen – beachtlichen Steigerung von insgesamt 11,0 Prozent.<br /><br />Die <b>Combined Ratio des Konzerns</b> (netto, das heißt nach Rückversicherung, ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) lag unter der 100-Prozent-Marke und erhöhte sich im ersten Halbjahr durch die Naturkatastrophen des laufenden Jahres auf <b>98,3 Prozent</b>. Diese Schäden (vor Rückversicherung) – insbesondere in Österreich, der Tschechischen Republik, Polen und Rumänien – verursachten Kosten von insgesamt rund 100 Mio. Euro.<br /><br />Das <b>Finanzergebnis </b>des Konzerns betrug im ersten Halbjahr 2010 insgesamt <b>646,6 Mio. Euro</b> und wurde aufgrund der Stabilisierung der Kapitalmärkte um 37,1 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode gesteigert.<br /><br />Die <b>Kapitalanlagen</b> des Konzerns beliefen sich zum 30. Juni 2010 auf <b>26,8 Mrd. Euro</b> und stiegen somit im Vergleich zum Jahresende 2009 um 3,6 Prozent.

<b>START DER KFZ-RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG IN CEE</b><br /><br />Die Vienna Insurance Group treibt die Erweiterung ihres Produktportfolios kontinuierlich voran und wird in Polen, der Tschechischen Republik sowie der Slowakei Kfz-Rechtsschutzversicherungen anbieten. Bereits jetzt versichern die Konzerngesellschaften in diesen drei Ländern rund 5 Mio. Fahrzeuge. Aufbauend auf diese solide Basis sieht der Konzern durch die Einführung der Kfz-Rechtsschutzversicherung sehr gute Möglichkeiten zur Erweiterung der Kundenbeziehungen. Daraus ergibt sich zukünftig ein großes zusätzliches Wachstumspotential. <br /><br /><br /><b>NEUER KERNMARKT UKRAINE</b><br /><br />Mit mehr als 45 Millionen Einwohnern zählt die Ukraine zu den bevölkerungsreichsten Ländern der CEE-Region. Die Vienna Insurance Group ist auf diesem Markt bereits seit dem Jahr 2004 im Lebensversicherungsbereich aktiv, im Jahr 2005 erfolgte die Erweiterung des Portfolios auch im Segment Nicht-Leben. Die Übernahme der TBIH-Anteile führt insbesondere zur Eingliederung der UIG in den Konzern. Dieser ausbaufähige, wachstumsstarke Nichtlebensversicherer hat die seit dem Frühjahr 2010 zu verzeichnende positive Wirtschaftsentwicklung in der Ukraine gut genützt. Aufbauend auf die wirtschaftliche Dynamik hat sich das Management der Vienna Insurance Group entschlossen, die Ukraine als zehnten Kernmarkt des Konzerns zu führen und strebt dort den Ausbau ihrer starken Position als einer der führenden Versicherungskonzerne in diesem Land an.
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			<category>Ergebnisse </category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe: Neue Konzernstruktur in Kraft</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4383</link>
			<description>Vienna Insurance Group übernimmt in ihrer Holdingfunktion die Steuerung des Konzerns in Österreich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Vienna Insurance Group übernimmt in ihrer Holdingfunktion die Steuerung des Konzerns in Österreich und Zentral- und Osteuropa<br /><br /></strong></li><li><strong>Wiener Städtische Versicherung zeichnet als größte Einzelgesellschaft für das operative Kerngeschäft in Österreich verantwortlich</strong></li></ul>
<br />Mit Wirkung vom 3. August 2010 wurde nach Genehmigung durch die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) die Abspaltung des operativen Versicherungsgeschäfts in Österreich von den Holdingfunktionen des Konzerns rechtskräftig. Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group wird damit so wie bisher als größte Einzelgesellschaft des Konzerns das Schaden/Unfall-, Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft in Österreich führen. Mag. Robert Lasshofer übernimmt die Agenden als Generaldirektor der Wiener Städtische Versicherung.<br /><br />Die VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe konzentriert sich als börsenotierte Konzernholding auf länderübergreifende Steuerungsaufgaben. Dr. Günter Geyer führt weiterhin den Konzern als Vorstandsvorsitzender.<br /><br />Die Vienna Insurance Group ist der führende Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa und in 23 Ländern dieser Region Arbeitgeber für rund 24.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2009 erwirtschafte der Konzern ein Prämienvolumen von mehr als 8 Milliarden Euro. <br /><br /><i>„Mit dieser modernen und zukunftsweisenden Managementstruktur kann die Vienna Insurance Group ihre Aktivitäten in Zentral- und Osteuropa noch effizienter steuern. Die entsprechenden Strukturen wurden bereits geschaffen und stellen den nahtlosen Übergang sicher. Damit bringen wir die ganze Kraft unseres Konzerns zum Tragen und nützen Wachstumschancen und Synergien“</i>, erklärt <b>Vienna Insurance Group Vorstandsvorsitzender Dr. Günter Geyer</b>.<br /><br /><b>Der Vorstand der VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe setzt sich wie folgt zusammen:</b><br /><br />
<ul><li>GD Dr. Günter Geyer (Vorstandsvorsitzender)</li><li>GD-Stv. Dr. Peter Hagen</li><li>VD Dr. Martin Simhandl (CFO)</li><li>VD Ing. Martin Diviš, MBA</li><li>VD Franz Fuchs</li><li>VD Mag. Peter Höfinger</li></ul>
<br />&nbsp;<br /><b>Stellvertretende Mitglieder des Vorstandes:</b><br /><br />
<ul><li>Dr. Franz Kosyna</li><li>Mag. Roland Gröll</li></ul>
<br /><br />Die WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group ist mit einem Marktanteil von rund 14 Prozent Österreichs führende Versicherungsgesellschaft. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 4.000 Mitarbeiter und hat im Jahr 2009 ein Gesamtprämienvolumen von 2,3 Mrd. Euro eingefahren.<br /><br /><i>„Durch die neue Struktur kann sich die Wiener Städtische Versicherung voll auf das operative Versicherungsgeschäft konzentrieren. Unser innovatives Produktportfolio in Verbindung mit bestmöglicher Beratungskompetenz und starken Vertriebskooperationen haben uns zum führenden Partner in Österreich sowohl im Privatkundenbereich als auch im Großkundensegment gemacht. Diese Strategie werden wir in Zukunft forcieren und wir werden die durch die Umstrukturierung ermöglichte Chance, uns noch stärker am österreichischen Markt zu positionieren, nutzen“</i>, erläutert <b>Wiener Städtische Generaldirektor Mag. Robert Lasshofer</b>.<br /><br /><b>Der Vorstand der WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group setzt sich wie folgt zusammen:</b><br /><br />
<ul><li>GD Mag. Robert Lasshofer (Vorstandsvorsitzender)</li><li>VD Dr. Christine Dornaus</li><li>VD Dr. Judit Havasi</li><li>VD Erich Leiß</li><li>VD Mag. Peter Höfinger</li></ul>
]]></content:encoded>
			<category>Sonstige</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group: Gewinner des „Format Strategic Performance Test“</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4378</link>
			<description>Die Vienna Insurance Group ist Gewinner in der Kategorie „Banken und Versicherungen“ des „Format...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <b>Vienna Insurance Group</b> ist Gewinner in der Kategorie „Banken und Versicherungen“ des „Format Strategic Performance Test“, dessen Ergebnisse in der heutigen Ausgabe des Nachrichtenmagazins Format präsentiert wurden. Die Vienna Insurance Group führt das Ranking in der 1-Jahres- und 3-Jahres-Wertung an. Die Expertenstudie wird seit 12 Jahren jährlich von der Strategieberatung Contrast Management Consulting erstellt und wertet unterschiedliche Kriterien wie Eigenkapitalrentabilität, Jahres-Wachstum oder Shareholder Return.

<i>„Das hervorragende Ergebnis dieser unabhängigen Expertenstudie erfüllt mich mit Freude und bestätigt erneut, dass wir mit unserer sicherheitsorientierten und zielstrebigen Wachstumsstrategie richtig liegen. Es ist uns ein Anliegen, durch Kontinuität in der positiven Entwicklung der Vienna Insurance Group, maximale Wertschöpfung für unsere Kunden und Aktionäre zu erzielen“</i>, kommentiert <b>Dr. Günter Geyer</b>, <b>CEO</b> der <b>Vienna Insurance Group</b>.

<br />Der frühzeitige Einstieg in die Märkte in CEE ist der Grundstein für das kontinuierliche Wachstum der Vienna Insurance Group. Der Konzern weist seit 1990 durchschnittliche jährliche Wachstumsraten von rund 10 Prozent bei Umsatz und Ergebnis aus. Die Erschließung von neuen Märkten ermöglichte Wachstum auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten wie zuletzt. Darüber hinaus bedeutete der frühe Markteintritt überaus effizienten Kapitaleinsatz und belegt den Weitblick in der CEE-Strategie des Managements.

Der Schlüsselfaktor für das Wachstum der Vienna Insurance Group ist eine breit angelegte und diversifizierte Vertriebsstruktur. So hat der Ausbau des Bankvertriebs – besonders in CEE – für neue Dynamik gesorgt. Speziell im Segment der Lebensversicherung werden über diesen Vertriebskanal sehr gute Umsätze erwirtschaftet.

Mit der kürzlich beschlossenen strukturellen Neuordnung hat die Vienna Insurance Group klare und effiziente Voraussetzungen für eine wachstumsadäquate Steuerung ihrer Aktivitäten geschaffen. Die neue Struktur und die gute Kapitalausstattung sind die Basis für weitere Expansion. 

<i>„Ich bin überzeugt davon, dass wir auch in Zukunft gute Ergebnisse vorweisen werden. Unser Erfolgsrezept ist Stabilität kombiniert mit dem frühzeitigen Erkennen von Chancen. Das zeigt sich auch an der Personalpolitik der Vienna Insurance Group. Wir setzen auf eine frühe Förderung unserer jungen Talente und den kontinuierlichen Aufbau einer jungen Generation an Führungskräften. Das lässt uns für die weitere Entwicklung der Vienna Insurance Group zuversichtlich und weit in die Zukunft blicken“</i>, meint Dr. Günter Geyer.
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			<category>Sonstige</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group: Erhöhung des Anteils an TBIH auf 100 Prozent</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4376</link>
			<description>Nach der Übernahme der Führung in der TBIH Financial Services Group N.V (TBIH) hat die Vienna...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der Übernahme der Führung in der TBIH Financial Services Group N.V (TBIH) hat die Vienna Insurance Group mit der Kardan Financial Services B.V. vereinbart, den von dieser gehaltenen Minderheitsanteil an der TBIH in Höhe von 40 Prozent zu erwerben. Dadurch wird die Vienna Insurance Group nach Abschluss der Transaktion 100 Prozent der Anteile an der TBIH halten. Mit diesem Schritt schließt der Konzern Vienna Insurance Group den konsequenten Ausbau des Einflusses auf die TBIH erfolgreich ab. Bereits im Jahr 2009 hat die Vienna Insurance Group die von der TBIH gehaltenen Anteile an deren Versicherungsgesellschaften in Albanien, Bulgarien, Kroatien und Mazedonien direkt übernommen. 
<br /><br />Das Engagement der Vienna Insurance Group an der TBIH besteht seit dem Jahr 2006. Durch verstärkte Einbindung der Versicherungsaktivitäten der TBIH in die Vienna Insurance Group kann das Know-how des Konzerns zur Positionierung auf den jeweiligen Versicherungsmärkten noch besser genutzt werden. Die TBIH hält derzeit Mehrheitsanteile an Versicherungsgesellschaften in der Türkei, der Ukraine und in Georgien.
<br /><br />Die türkische Sachversicherungsgesellschaft Ray Sigorta erwirtschaftete 2009 ein Prämienvolumen von rund 113 Millionen Euro. Die ukrainischen Versicherungsgesellschaften UIG und VAB Insurance sind ebenfalls auf dem Nichtlebensmarkt tätig und weisen für 2009 zusammen ein Prämienvolumen von rund 40 Millionen Euro aus. In Georgien ist die TBIH Marktführer mit ihren Beteiligungen an den Versicherungsgesellschaften GPIH und IRAO: Das Prämienvolumen 2009 betrug rund 50 Millionen Euro. Die Transaktion umfasst auch die Mehrheitsbeteiligung der TBIH am Doverie Pension Fund AD, dem führenden bulgarischen Pensionsfonds.
<br /><br />Der Erwerb des Minderheitsanteils von 40 Prozent an der TBIH erfolgt vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.
]]></content:encoded>
			<category>Mergers &amp; Acquisitions</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hauptversammlung 2010 fasst folgende wichtige Beschlüsse</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4366</link>
			<description>• Neue Konzernstruktur genehmigt• Dividende von 0,90 Euro je Aktie

Am 29. Juni 2010...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>•&nbsp;Neue Konzernstruktur genehmigt<br />•&nbsp;Dividende von 0,90 Euro je Aktie</b>
<b></b>
<br />Am 29. Juni 2010 wurde die 19. ordentliche Hauptversammlung der Vienna Insurance Group Wiener Städtische Versicherung AG in der Wiener Stadthalle abgehalten. Alle Beschlüsse wurden von den Aktionären in der Hauptversammlung mit deutlicher Mehrheit gefasst. Die Hauptversammlung hat die Abspaltung des gesamten Versicherungsbetriebs in eine 100-prozentige Tochtergesellschaft, die „Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group“ heißen wird, beschlossen.

Die börsennotierte Konzernholding wird den Namen <b>„VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe“</b> tragen und wesentliche Steuerungsaufgaben länderübergreifend ausüben. Damit erhält die Vienna Insurance Group eine moderne, den Anforderungen eines internationalen Konzerns angepasste, zukunftsorientierte Managementstruktur. Alle Vorbereitungen für die Umsetzung der Beschlüsse wurden vom Management bereits getroffen und werden somit den nahtlosen Übergang sicherstellen.

Die Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group wird als größte Einzelgesellschaft des Konzerns und führender Versicherer in Österreich ihr operatives Versicherungsgeschäft betreiben.

Die Vienna Insurance Group entwickelte sich auch im Jahr 2009 sehr stabil. Wesentlich beeinflusst von der Geschäftsentwicklung in CEE erwirtschaftete der Konzern einen Gewinn (vor Steuern) von über 441 Millionen Euro und Prämien von mehr als 8 Milliarden Euro. Für das <b>abgelaufene Geschäftsjahr 2009</b> hat die Hauptversammlung dem Vorschlag des Managements zugestimmt, eine <b>Dividende </b>von <b>0,90 Euro je Aktie</b> auszuzahlen. Dividendenzahltag und Ex-Tag ist der 5. Juli 2010.

Die Unterlagen zur Hauptversammlung stehen <link 329>hier</link> im Internet zum Download zur Verfügung.

Die Ausführungen von Generaldirektor Dr. Günter Geyer zum Konzernabschluss 2009 bei der heutigen Hauptversammlung wurden aufgezeichnet und werden ab ca. 17.00 Uhr im Internet <link http://www.webcast.telekom.at/wr_staedtische_vig/event_19/de _blank external>hier</link> zur Verfügung stehen.]]></content:encoded>
			<category>Sonstige</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group in Montenegro: Markteintritt verläuft nach Plan</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4361</link>
			<description>Antrag für Lebensversicherungskonzession eingereicht

Der Markteinstieg der Vienna Insurance...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Antrag für Lebensversicherungskonzession eingereicht</b>

Der Markteinstieg der Vienna Insurance Group in Montenegro geht zügig voran. Nach Gründung einer entsprechenden Gesellschaft wurde nun bei der Aufsichtsbehörde des Landes der Antrag auf die Erteilung einer Lebensversicherungskonzession für die <b>Wiener Städtische zivotno osiguranje Podgorica a.d.</b> mit Sitz in Podgorica gestellt. Die Genehmigung wird noch im 3. Quartal 2010 erwartet.

<i>„Wir setzen unsere Expansion fort und treiben den Einstieg in Montenegro voran“</i>, kommentiert <b>Dr. Günter Geyer</b>, <b>CEO</b> der <b>Vienna Insurance Group</b> die Fortschritte. <i>„Mit der Erweiterung unseres geografischen Netzwerks erschließen wir für unseren Konzern einen weiteren Markt mit langfristig hohem Wachstumspotential.“</i>

<b>Versicherungsmarkt Montenegro</b>

Mit knapp mehr als 670.000 Einwohnern zählt das junge Land zu den kleineren Märkten in dieser Region, der Versicherungsmarkt in Montenegro weist jedoch hohe Entwicklungspotentiale auf. Diese werden durch die Marktdaten illustriert: Die Versicherungsdichte (jährliche Prämien pro Kopf) liegt bei rund 95 Euro, während die Versicherungspenetration (Anteil der Prämien am BIP in Prozent) bei rund 1,8 Prozent liegt. Im Vergleich dazu haben die EU-15-Staaten im Jahr 2008 in diesem Bereich eine Versicherungsdurchdringung von 8,7 Prozent und eine Versicherungsdichte von mehr als 2.500 Euro.]]></content:encoded>
			<category>Sonstige</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group: Übernahme der Führung in der TBIH</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4356</link>
			<description>Bereits im Jahr 2009 hat die Vienna Insurance Group die von der TBIH Financial Services Group N.V...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits im Jahr 2009 hat die <b>Vienna Insurance Group</b> die von der <b>TBIH Financial Services Group</b> <b>N.V (TBIH)</b> gehaltenen Anteile an den Versicherungsgesellschaften in Albanien, Bulgarien und Mazedonien direkt übernommen.

In einem nächsten Schritt verstärkt die <b>Vienna Insurance Group</b> ihr Engagement in der<b> TBIH</b> und wird die alleinige Führung gemäß ihren Mehrheitsanteilen übernehmen. Dies wird – vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen und Zustimmung der Gesellschaftsorgane – voraussichtlich am 30. Juni 2010 in Kraft treten.

<i>„Mit dem Einstieg in die TBIH ist es uns gelungen, die strategische Position der Vienna Insurance Group über unsere Kernmärkte in CEE hinaus deutlich auszuweiten“</i>, erläutert <b>Dr. Günter Geyer</b>, <b>CEO</b> der <b>Vienna Insurance Group</b>. <i>„Durch die jüngsten Maßnahmen wollen wir die TBIH mit ihren Tochtergesellschaften noch harmonischer in unseren Konzern einbinden und damit die derzeit laufende strukturelle Neuordnung der Vienna Insurance Group konsequent fortsetzen.“</i>
<i></i>
An der TBIH hält die Vienna Insurance Group einen direkten Anteil von 60 Prozent, der Minderheitsanteil von 40 Prozent wird von der Kardan Financial Services B.V. gehalten. Die Beteiligungsverhältnisse an der TBIH bleiben unverändert. Die TBIH hält Mehrheitsanteile an Versicherungsgesellschaften in Georgien, der Türkei und der Ukraine.]]></content:encoded>
			<category>Mergers &amp; Acquisitions</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group im 1. Quartal 2010: Bestes 1. Quartal der Unternehmensgeschichte</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4346</link>
			<description>
Gewinn (vor Steuern) um 10,4 Prozent auf 133,4 Mio. Euro gestiegenKonzernprämien erstmals über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<ul><li><strong>Gewinn (vor Steuern) um 10,4 Prozent auf 133,4 Mio. Euro gestiegen</strong></li><li><strong>Konzernprämien erstmals über 2,5 Mrd. Euro</strong></li><li><strong>Prämienwachstum von 7,9 Prozent</strong></li><li><strong>CEE-Kernmärkte<sup>1</sup> – Marktführerschaft auch in der Lebensversicherung</strong></li><li><strong>Nummer 1 in der Tschechischen Republik</strong></li><li><strong>Gründung einer Lebensversicherung in Mazedonien</strong></li></ul>
<br />„Die Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2010 bekräftigen unsere Einschätzung im Hinblick auf das Ergebnis für das laufende Geschäftsjahr“, so <b>Dr. Günter Geyer, CEO</b> der Vienna Insurance Group, über die Entwicklung des Konzerns. „Besonders erfreulich sind die Zuwächse, die unsere Konzerngesellschaften in der Lebensversicherung über den Bankenvertrieb erwirtschaften konnten. Damit bestätigt sich die Richtigkeit der Entscheidung zum Erwerb der Sparkassen Versicherungsgruppe vor eineinhalb Jahren. Dies hat erstmalig zur Übernahme der Marktführerschaft in der Tschechischen Republik geführt und darüber hinaus konnten wir uns auch auf unseren CEE-Kernmärkten in diesem Segment an die Marktspitze setzen. Diese Erfolge geben uns die Zuversicht, das Engagement in der Lebensversicherung auf weitere Märkte auszudehnen. Nach Montenegro werden wir in der Lebensversicherung in Mazedonien einen weiteren Markt erschließen.“<br /><br />
<i><sup>1</sup> CEE-Kernmärkte definiert wie folgt: Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, die Tschechische Republik, Ungarn</i>
<br /><b>I. WESENTLICHE KONZERNDATEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2010 IM ÜBERBLICK (nach IFRS)</b>
<br />Bei den verrechneten (konsolidierten) Prämien erzielte die Vienna Insurance Group im ersten Quartal 2010 insgesamt 2,53 Mrd. Euro und somit ein Plus von 7,9 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Bei den abgegrenzten Prämien erzielte der Konzern ein Plus von 13,8 Prozent.
<br />Der Konzerngewinn (vor Steuern, konsolidiert) belief sich in den ersten drei Monaten 2010 auf 133,44 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von insgesamt 10,4 Prozent. Damit wurde das beste Ergebnis eines 1. Quartals der Unternehmensgeschichte erwirtschaftet.
<br />Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) lag im ersten Quartal des laufenden Jahres bei 97,5 Prozent. 
<br />Das Finanzergebnis des Konzerns betrug im ersten Quartal 2010 insgesamt 310,36 Mio. Euro und konnte um 30,3 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode gesteigert werden.
<br />Die Kapitalanlagen des Konzerns beliefen sich zum 31. März 2010 auf 26,85 Mrd. Euro und stiegen somit im Vergleich zum Jahresende 2009 um 3,7 Prozent.<br /><br /><br /><b>II. KONZERNDATEN NACH SEGMENTEN 1. QUARTAL 2010 (konsolidiert)</b><br /><br /><b>Schaden-/Unfallversicherung</b><br /><br />Die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group erwirtschafteten in den CEE-Märkten in diesem Segment verrechnete Prämien von insgesamt 749,52 Mio. Euro und somit ein Plus von 1,6 Prozent. Bei den abgegrenzten Prämien erreichte der Konzern in diesem Segment ein Plus von 8,3 Prozent.<br /><br />In den Nicht-CEE-Ländern blieben die Prämien in diesem Segment stabil bei 634,56 Mio. Euro. In Österreich entwickelten sich die Prämien in diesem Geschäftsbereich mit 614,01 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres. In Deutschland wurden die Prämien um 1,7 Prozent auf 20,54 Mio. Euro gesteigert.<br /><b><br />Lebensversicherung</b><br /><br />In diesem Segment erwirtschafteten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group insgesamt verrechnete Prämien von 1,06 Mrd. Euro. Damit wurde ein Wachstum von 19,4 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode erreicht.<br /><br />Auf den CEE-Märkten wurde in der Lebensversicherung ein kräftiges Wachstum von 12,8 Prozent erwirtschaftet und die verrechneten Prämien auf 362,11 Mio. Euro gesteigert.<br /><br />In Nicht-CEE beliefen sich die verrechneten Prämien auf 700 Mio. Euro. Dies entspricht einem Plus von 23,2 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. <br /><br /><b>Krankenversicherung</b><br /><br />Die Vienna Insurance Group erzielte in der Krankenversicherung mit verrechneten Prämien von 84,78 Mio. Euro ein Wachstum von 1,0 Prozent.<br /><br /><br /><b>III. KONZERNDATEN NACH REGIONEN 1. QUARTAL 2010 (konsolidiert)</b><br /><br /><b>Österreich</b><br /><br />Im ersten Quartal 2010 erzielten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group in Österreich verrechnete Prämien von insgesamt 1,30 Mrd. Euro. Damit wurde eine Steigerung von 4,5 Prozent erreicht. Im Bereich Schaden-/Unfallversicherung wurden verrechnete Prämien von 614,01 Mio. Euro erwirtschaftet. Mit einem Wachstum von 10,2 Prozent in der Lebensversicherung stiegen die Prämien in diesem Segment auf 602,32 Mio. Euro.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) belief sich im ersten Quartal 2010 auf 70,29 Mio. Euro.<br /><br />Die Combined Ratio lag bei 94,3 Prozent.
 <br /><b>Tschechische Republik</b><br /><br />Die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group steigerten die verrechneten Prämien in der Tschechischen Republik auf insgesamt 454,46 Mio. Euro und erzielten damit ein Plus von 12,4 Prozent.<br /><br />Im Bereich Nicht-Leben betrugen die verrechneten Prämien 285,05 Mio. Euro und wurden damit um 4,2 Prozent gesteigert. <br /><br />Mit einer kräftigen Steigerung von 29,3 Prozent wurden die verrechneten Prämien in der Lebensversicherung auf 169,41 Mio. Euro angehoben.<br /><br />In der Tschechischen Republik sind die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group nach dem 1. Quartal 2010 mit einem Marktanteil von 32,5 Prozent die neue Nummer 1 am Versicherungsmarkt. Die Vienna Insurance Group ist damit sowohl im Bereich Nicht-Leben als auch in der Lebensversicherung der Marktführer in der Tschechischen Republik.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 30,0 Prozent auf 31,47 Mio. Euro.<br /><br />Die Combined Ratio betrug im ersten Quartal 2010 94,8 Prozent.
<br /><b>Slowakei</b><br /><br />Insgesamt erzielten die Konzerngesellschaften in der Slowakei verrechnete Prämien von 181,77 Mio. Euro (minus 2,4 Prozent). Bei den abgegrenzten Prämien erzielte der Konzern ein klares Plus von 5,8 Prozent.<br /><br />Im Segment Nicht-Leben wurden verrechnete Prämien von 101,63 Mio. Euro erzielt. Mit einem Wachstum von 11,4 Prozent wurden die verrechneten Prämien in der Lebensversicherung auf 80,13 Mio. Euro gesteigert.<br /><br />Mit einem Marktanteil von 33,2 Prozent sind die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group die Nummer 1 am slowakischen Versicherungsmarkt.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) verdoppelte sich auf 10,09 Mio. Euro.<br /><br />Die Combined Ratio verbesserte sich auf 96,1 Prozent.
<br /><b>Polen</b><br /><br />In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres steigerten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group in Polen die verrechneten Prämien um 23,5 Prozent auf 176,72 Mio. Euro.<br /><br />Im Segment Nicht-Leben verzeichnete die Vienna Insurance Group eine Steigerung von 60,1 Prozent auf 134,89 Mio. Euro.<br /><br />Mit Prämien von 41,82 Mio. Euro war in der Lebensversicherung ein Rückgang von 28,9 Prozent zu verzeichnen, der ausschließlich auf die stark rückläufige Entwicklung im Einmalerlagsgeschäft zurückzuführen ist.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) betrug im ersten Quartal 2010 7,17 Mio. Euro und wurde um 14,0 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode gesteigert.<br /><br />Die Combined Ratio ist durch witterungsbedingte Schäden auf über 100 Prozent angestiegen.
<br /><b>Rumänien</b><br /><br />Die rumänischen Konzerngesellschaften erwirtschafteten im ersten Quartal 2010 verrechnete Prämien von insgesamt 147,40 Mio. Euro (minus 12,2 Prozent). Bei den abgegrenzten Prämien ergibt sich ein Plus von 4,7 Prozent.<br /><br />Im Bereich Nicht-Leben konnten Prämien von 121,37 Mio. Euro verrechnet werden. Durch die ertragsorientierten Umstrukturierungen des Portfolios ergibt sich in diesem Segment ein Rückgang bei den Prämien.<br /><br />Im Segment Leben wuchsen die Prämien um hervorragende 59,1 Prozent auf insgesamt 26,03 Mio. Euro. Diese kräftige Steigerung ist vor allem auf die Vertriebskraft der BCR Leben zurückzuführen.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) stieg um 18,1 Prozent auf 7,41 Mio. Euro.<br /><br />Als Ergebnis dieser Strategie konnte die Combined Ratio im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres um über zehn Prozentpunkte deutlich gesenkt werden und belief sich auf 98,1 Prozent.
<br /><b>Übrige CEE</b><br /><br />Das Segment „Übrige CEE“ umfasst die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group in folgenden Ländern: Albanien, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Serbien, die Türkei, die Ukraine, Ungarn sowie die drei baltischen Staaten.<br /><br />Die verrechneten Prämien beliefen sich insgesamt auf 151,28 Mio. Euro. Davon entfielen 106,56 Mio. Euro auf den Bereich Nicht-Leben. Im Bereich Leben wurden mit Prämien von 44,72 Mio. Euro ein Plus von 4,1 Prozent erzielt.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) belief sich auf 2,80 Mio. Euro.
<br /><b>Sonstige Märkte</b><br /><br />In Deutschland und Liechtenstein erzielten die Konzerngesellschaften im ersten Quartal insgesamt verrechnete Prämien in Höhe von 118,22 Mio. Euro und konnten die Prämien damit mehr als verdoppeln.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) belief sich auf 4,21 Mio. Euro.<br /><br /><br /><b>IV. AUSBLICK</b><br /><br />Aufgrund der Entwicklung des Geschäfts im 1. Quartal 2010 bekräftigt das Management der Vienna Insurance Group den erwarteten Zuwachs beim Gewinn (vor Steuern) von über zehn Prozent und einen Anstieg der Prämien im einstelligen Prozentbereich.<br /><br /><br /><b>V. GRÜNDUNG EINER LEBENSVERSICHERUNG IN MAZEDONIEN</b><br /><br />Nach dem angekündigten Markteintritt in Montenegro baut die Vienna Insurance Group ihre Präsenz in Zentral- und Osteuropa weiter aus und plant in Mazedonien eine Lebensversicherung zu gründen. Bereits seit dem Jahr 2007 ist der Konzern mit der Winner Vienna Insurance Group im Bereich Nicht-Leben in Mazedonien vertreten.<br /><br />Der Vertrieb der Versicherungsprodukte ist über die zur Erste Group gehörende Investbanka a.d. Skopje geplant. Damit wird die Vertriebskooperation mit der Erste Group auf insgesamt zehn Länder ausgedehnt.<br /><br />Mazedonien verfügt über 2,1 Millionen Einwohner und ist ein Versicherungsmarkt mit hohem Entwicklungspotential: Die Versicherungsdichte (Prämien/Kopf) betrug im Jahr 2009 knapp 50 Euro und die Versicherungsdurchdringung (Anteil der Prämien am BIP in Prozent) lag bei knapp mehr als 1,5 Prozent. Im Vergleich dazu haben die EU-15-Staaten im Jahr 2009 in diesem Bereich eine Versicherungsdichte von mehr als 2.500 Euro und eine Versicherungsdurchdringung von 8,7 Prozent.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Ergebnisse </category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group im 1. Quartal 2010 - Bestes 1. Quartal der Unternehmensgeschichte</title>
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			<description>Gewinn (vor Steuern) um 10,4 Prozent auf 133,4 Mio. Euro gestiegenKonzernprämien erstmals über 2,5...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Gewinn (vor Steuern) um 10,4 Prozent auf 133,4 Mio. Euro gestiegen</strong></li><li><strong>Konzernprämien erstmals über 2,5 Mrd. Euro</strong></li><li><strong>Prämienwachstum von 7,9 Prozent</strong></li><li><strong>CEE-Kernmärkte<sup>1</sup> – Marktführerschaft auch in der Lebensversicherung</strong></li><li><strong>Nummer 1 in der Tschechischen Republik</strong></li><li><strong>Gründung einer Lebensversicherung in Mazedonien</strong></li></ul>

<b>WESENTLICHE KONZERNDATEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2010 IM ÜBERBLICK (nach IFRS)</b>
<br /><br />Bei den <b>verrechneten (konsolidierten) Prämien</b> erzielte die Vienna Insurance Group im ersten Quartal 2010 insgesamt <b>2,53 Mrd. Euro</b> und somit ein Plus von 7,9 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Bei den abgegrenzten Prämien erzielte der Konzern ein Plus von 13,8 Prozent.
<br />Der <b>Konzerngewinn (vor Steuern, konsolidiert)</b> belief sich in den ersten drei Monaten 2010 auf <b>133,44 Mio. Euro</b>. Dies entspricht einer Steigerung von insgesamt 10,4 Prozent. Damit wurde das beste Ergebnis eines 1. Quartals der Unternehmensgeschichte erwirtschaftet.
<br />Die<b> Combined Ratio</b> des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) lag im ersten Quartal des laufenden Jahres bei <b>97,5 Prozent</b>.
<br />Das <b>Finanzergebnis</b> des Konzerns betrug im ersten Quartal 2010 insgesamt <b>310,36 Mio. Euro</b> und konnte um 30,3 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode gesteigert werden.
<br />Die <b>Kapitalanlagen</b> des Konzerns beliefen sich zum 31. März 2010 auf <b>26,85 Mrd. Euro</b> und stiegen somit im Vergleich zum Jahresende 2009 um 3,7 Prozent.<br /><br /><br />&nbsp;<br /><b>AUSBLICK</b>
<br /><br />Aufgrund der Entwicklung des Geschäfts im 1. Quartal 2010 bekräftigt das Management der Vienna Insurance Group den erwarteten Zuwachs beim Gewinn (vor Steuern) von über zehn Prozent und einen Anstieg der Prämien im einstelligen Prozentbereich.
<br /><br /><br /><b>GRÜNDUNG EINER LEBENSVERSICHERUNG IN MAZEDONIEN</b>
<br />Nach dem angekündigten Markteintritt in Montenegro baut die Vienna Insurance Group ihre Präsenz in Zentral- und Osteuropa weiter aus und plant in Mazedonien eine Lebensversicherung zu gründen. Bereits seit dem Jahr 2007 ist der Konzern mit der Winner Vienna Insurance Group im Bereich Nicht-Leben in Mazedonien vertreten.<br /><br />Der Vertrieb der Versicherungsprodukte ist über die zur Erste Group gehörende Investbanka a.d. Skopje geplant. Damit wird die Vertriebskooperation mit der Erste Group auf insgesamt zehn Länder ausgedehnt.<br /><br />

<i><sup>1 </sup>CEE-Kernmärkte definiert wie folgt:  Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, die  Tschechische Republik, Ungarn</i>]]></content:encoded>
			<category>Ergebnisse </category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group: CEE-Marktführer in der Lebensversicherung</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4339</link>
			<description>Nachdem die Vienna Insurance Group die Marktführerschaft in der Tschechischen Republik übernommen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem die Vienna Insurance Group die Marktführerschaft in der Tschechischen Republik übernommen hat, erreicht der Konzern eine weiter Wegmarke in seiner Strategie: Als <b>Marktführer auf ihren Kernmärkten in CEE<i><sup>1</sup></i></b> ist die <b>Vienna Insurance Group auch die Nummer 1 in der Lebensversicherung</b> in dieser Region. Mit einem Marktanteil von 10,6 Prozent setzte sich die Vienna Insurance Group in diesem Segment klar vor die internationalen Mitbewerber. In der CEE-Region erwirtschaftete die Vienna Insurance Group im Jahr 2009 knapp 40 Prozent der Konzernprämien in der Lebensversicherung.
<br />„Die Übernahme der Marktführerschaft in der Lebensversicherung ist ein großer Erfolg unserer CEE-Strategie und wir haben ein weiteres Ziel erreicht“, kommentiert <b>Dr. Günter Geyer, CEO</b> der Vienna Insurance Group diese erfreuliche Nachricht und ergänzt: „Wir setzen damit unsere gute Entwicklung auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erfolgreich fort. Im Vertrieb haben wir zuletzt stark auf Bankassurance gesetzt und profitieren nun von dieser zukunftsweisenden Entscheidung.“ 
<br />Erreicht wurde dieser Erfolg durch die – trotz der wirtschaftlich schwierigen Situation – gute Entwicklung auf den Kernmärkten des Konzerns. In der Lebensversicherung ist die Vienna Insurance Group in der Tschechischen Republik, in Kroatien und der Slowakei an der Marktspitze. Auch in Österreich ist der Konzern in diesem Segment Marktführer. 
<br />Insgesamt hat die Vienna Insurance Group in der CEE-Region als <b>Nummer 1</b> einen <b>Marktanteil von 14,6 Prozent</b>. In der Sparte Nicht-Leben ist der Konzern mit einem Marktanteil von 18,2 Prozent auch in diesem Segment an der Spitze des Marktes.

<i><sup>1</sup> CEE-Kernmärkte definiert wie folgt: Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, die Tschechische Republik, Ungarn</i>

]]></content:encoded>
			<category>Sonstige</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group: Erstmals Nummer 1 in der Tschechischen Republik</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4337</link>
			<description>Marktführer in den Bereichen Nicht-Leben und Leben

Als führender Versicherungskonzern in CEE1...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Marktführer in den Bereichen Nicht-Leben und Leben</strong></li></ul>

Als führender Versicherungskonzern in CEE<sup>1</sup> erreicht die Vienna Insurance Group einen weiteren Meilenstein ihrer Strategie in dieser Region. Nach der Übernahme der Marktführerschaft in der Slowakei im Vorjahr setzt sich die Vienna Insurance Group auf einem weiteren ihrer Kernmärkte an die Spitzenposition:
<br /><br />In der <b>Tschechischen Republik</b> sind die Konzerngesellschaften der <b>Vienna Insurance Group</b> mit einem <b>Marktanteil von 32,5 Prozent</b> die neue <b>Nummer 1</b> am Versicherungsmarkt nach dem 1. Quartal 2010. Die Vienna Insurance Group ist damit sowohl im Bereich Nicht-Leben als auch in der Lebensversicherung der Marktführer in der Tschechischen Republik. Einen kräftigen Beitrag im Segment Leben leistete die Konzerngesellschaft Pojišt’ovna České spořitelny (PČS), die vorwiegend im Bankenvertrieb tätig ist.
<br /><br />„Die Übernahme der Marktführerschaft in der Tschechischen Republik ist ein wichtiger Meilenstein in der Positionierung unseres Konzerns auf diesem wesentlichen Kernmarkt“, kommentiert <b>Dr. Günter Geyer, CEO</b> der Vienna Insurcance Group, und ergänzt: „Ich möchte unseren Kollegen in der Tschechischen Republik zu dieser Leistung gratulieren. Auch in wirtschaftlich sehr herausfordernden Zeiten gelingt es Ihnen beispielgebend, die Entwicklung unseres Konzerns auf diesem wichtigen CEE-Markt erfolgreich zu gestalten und die Wachstumschancen zu nützen.“ <br /><br /><br /><b>Nachhaltige starke Entwicklung </b>
<br /><br />Das Gesamtprämienvolumen der Gesellschaften der Vienna Insurance Group in der Tschechischen Republik wies im ersten Quartal 2010 eine positive Entwicklung auf. Auf lokaler Währungsbasis erreichte der Konzern mit unkonsolidierten verrechneten Prämien von 12,52 Mrd. Kronen (rd. 484,1 Mio. Euro) insgesamt ein Wachstum von 4,4 Prozent. Im Segment Nicht-Leben wurden Prämien in Höhe von 8,24 Mrd. Kronen (rd. 318,4 Mio. Euro) erzielt. Im Bereich der Lebensversicherung steigerte der Konzern die Prämien auf 4,29 Mrd. Kronen (rd. 165,7 Mio. Euro).<br /><br /><br /><b>Bestens positioniert am tschechischen Versicherungsmarkt </b>
<br /><br />Die Tschechische Republik ist der größte CEE-Markt der Vienna Insurance Group und der Konzern ist mit insgesamt drei Gesellschaften auf diesem Markt vertreten: der Kooperativa pojišťovna, der Česká podnikatelská pojišťovna (ČPP) und der Pojišt’ovna České spořitelny (PČS).

Die Kooperativa pojišťovna ist seit ihrer Gründung im Jahr 1990 sowohl im Bereich der Nichtlebens- als auch im Bereich der Lebensversicherung tätig. Im Segment Nicht-Leben ist sie auch als Einzelgesellschaft die klare Nummer 1 am Markt.

<i><sup>1</sup></i> <i>CEE-Region definiert wie folgt: Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, die Tschechische Republik, Ungarn</i>]]></content:encoded>
			<category>Sonstige</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group: Markteintritt in Montenegro</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4325</link>
			<description>Einstieg in das Sachversicherungsgeschäft in Litauen Donau Versicherung startet Kfz-Haftpflicht in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Einstieg in das Sachversicherungsgeschäft in Litauen <br /></strong></li><li><strong>Donau Versicherung startet Kfz-Haftpflicht in Italien</strong></li></ul>
<br />Die <b>Vienna Insurance Group </b>setzt ihren Expansionskurs in Zentral- und Osteuropa auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten fort und unterstreicht damit ihr Engagement auf diesen Zukunftsmärkten. Mit dem geplanten <b>Markteintritt in Montenegro </b>wird der führende Versicherungskonzern dieser Region das insgesamt 24. Land als Markt für sich erschließen. Weiters wird von Polen aus das <b>Sachversicherungsgeschäft in Litauen </b>gestartet. Die <b>Donau Versicherung </b>erweitert ihre Produktpalette am italienischen Markt und wird <b>Kfz-Haftpflichtversicherungen </b>anbieten.
<br /><i>„Wir erweitern das geografische Netzwerk der Vienna Insurance Group in Zentral- und Osteuropa kontinuierlich“</i>, erläutert <b>Dr. Günter Geyer, CEO der Vienna Insurance Group</b>. <i>„Montenegro ist zwar ein kleiner, aber zukunftsträchtiger Markt, den wir für uns erschließen werden. Die langfristigen Perspektiven deuten auf eine kräftig steigende Nachfrage und somit auf ein starkes Wachstum des Versicherungsbereichs hin. Dabei setzen wir die erfolgreiche Vertriebskooperation mit unserem Partner Erste Group konsequent fort.“</i>
<br /><b>Montenegro: Gründung einer Lebensversicherung</b>
Die <b>Vienna Insurance Group </b>plant noch in diesem Jahr die <b>Gründung einer Lebensversicherung </b>in Montenegro. Nach der Einreichung im zweiten Quartal 2010 wird die Erteilung der Konzession durch die zuständigen Aufsichtsbehörden noch heuer erwartet.
Der Vertrieb der Versicherungsprodukte ist über die zur Erste Group gehörende Erste Bank AD Podgorica geplant. Damit wird die Vertriebskooperation mit der Erste Group auf insgesamt neun Länder ausgedehnt.
<br />Mit knapp mehr als 670.000 Einwohnern zählt das junge Land zu den kleineren Märkten in dieser Region, der Versicherungsmarkt in Montenegro weist jedoch hohe Entwicklungspotentiale auf. Diese werden durch die Marktdaten illustriert: Die Versicherungsdichte (jährliche Prämien pro Kopf) liegt bei rund 95 Euro, während die Versicherungspenetration (Anteil der Prämien am BIP in Prozent) bei rund 1,8 Prozent liegt. Im Vergleich dazu haben die EU-15-Staaten im Jahr 2008 in diesem Bereich eine Versicherungsdurchdringung von 8,7 Prozent und eine Versicherungsdichte von mehr als 2.500 Euro.<br /><br /><br /><b>Litauen: Beginn des Sachversicherungsgeschäfts</b>
Die Vienna Insurance Group ist auf den drei baltischen Märkten seit dem Jahr 2008 mit der <b>Compensa </b>vertreten. Bislang fokussierte das Angebot auf den Bereich der Lebensversicherung. In diesem Segment nimmt die Gesellschaft in Lettland und Estland bereits den vierten und in Litauen den achten Marktrang ein.
<i>„Als Kompositversicherer wollen wir auf allen Märkten ein umfassendes Produktportfolio anbieten. Mit dem Start des Sachversicherungsversicherungsvertriebs in Litauen setzen wir einen weiteren Schritt, um die Wachstumsmöglichkeiten dort optimal zu nützen“</i>, unterstreicht <b>Dr. Günter Geyer</b>.&nbsp; &nbsp;
Mit der Gründung einer Zweigniederlassung der polnischen Konzerngesellschaft Compensa in Litauen erfolgt Mitte April der <b>Vertriebsstart von Nichtlebensversicherungen </b>auf diesem baltischen Markt. Geplant ist die Einführung von Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherungen, privaten Unfall- sowie Rechtsschutzversicherungen.
<br /><b>Italien: Donau Versicherung startet mit Kfz-Haftpflicht<br /></b>
Die Donau Versicherung ist bereits seit zehn Jahren am italienischen Versicherungsmarkt vertreten. Um ihr Engagement weiter zu verstärken, hat sie im Jahr 2007 eine Zweigniederlassung in Mailand gegründet. Als Partner für Makler und Mehrfachagenturen konzentriert sie sich auf die Haushalts- und Unfallversicherung sowie maßgeschneiderte Lösungen für Klein- und Mittelbetriebe. Im heurigen Jahr erweitert die Donau ihre Produktpalette mit der <b>Kfz-Haftpflichtversicherung </b>und positioniert sich damit auch in diesem strategisch wichtigen Segment am italienischen Markt.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Sonstige</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vienna Insurance Group im Jahr 2009 nach IFRS: Konzernprämien erstmals mehr als 8 Mrd. Euro</title>
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			<description>Gewinn (vor Steuern): 441,25 Millionen Euro – exzellentes Ergebnis von 2007 übertroffen 90 Cent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Gewinn (vor Steuern): 441,25 Millionen Euro – exzellentes Ergebnis von 2007 übertroffen </strong></li><li><strong>90 Cent Dividende pro Aktie vorgeschlagen</strong></li><li><strong>CEE-Prämienanteil in Nicht-Leben mehr als 60 Prozent</strong></li><li><strong>CEE-Prämienanteil in der Lebensversicherung knapp 40 Prozent</strong></li></ul>
<br />„Das Konzernergebnis für das Jahr 2009 bestätigt die Richtigkeit unserer strategischen Entscheidungen zur Expansion des Geschäfts bei gleichzeitiger Fokussierung auf Ertrag. So ist es uns gelungen, auch trotz des wirtschaftlichen Gegenwinds, das Prämienvolumen auf über 8 Milliarden Euro zu steigern“, hebt Dr. Günter Geyer, Generaldirektor der Vienna Insurance Group hervor. „Darüber hinaus weist unser Konzern mit einem Gewinn von über 441 Millionen Euro weiter kontinuierlich Profitabilität auf. Das erlaubt uns, an unsere Aktionäre eine Dividende von 90 Cent je Aktie für das Jahr 2009 auszuschütten<sup>1</sup>.“<br /><br /><br /><b>I. WESENTLICHE DATEN FÜR DAS JAHR 2009 IM ÜBERBLICK</b><br /><br />Der Konzern Vienna Insurance Group erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 erstmals <b>verrechnete (konsolidierte) Prämien</b> von insgesamt <b>8,02 Mrd. Euro</b>. Dies entspricht einer Steigerung von 1,5 Prozent. Bei den abgegrenzten Prämien erzielte der Konzern auf Euro-Basis sogar ein Plus von 4,0 Prozent.<br /><br />Auf lokaler Währungsbasis wiesen die verrechneten Konzernprämien ein deutliches Plus von 5,9 Prozent auf, und die abgegrenzten Prämien wurden sogar um 8,5 Prozent gesteigert.<br /><br />Der <b>Konzerngewinn (vor Steuern, konsolidiert)</b> betrug im Jahr 2009 <b>441,25 Mio. Euro</b>. Damit übertraf der Konzern das Ergebnis des hervorragend verlaufenen Jahres 2007. <br /><br />Die <b>Combined Ratio</b> des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) liegt für das Jahr 2009 bei <b>96,3 Prozent</b> und konnte damit deutlich unter der 100-Prozent-Marke gehalten werden. <br /><br />Das <b>Finanzergebnis </b>für das Jahr 2009 konnte mit <b>929,12 Mio. Euro</b> um 1,2 Prozent gegenüber 2008 gesteigert werden.<br />&nbsp;<br />Die <b>Kapitalanlagen</b> des Konzerns betrugen zum 31. Dezember 2009 <b>25,89 Mrd. Euro</b>. Dies entspricht einem Zuwachs von 5,5 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2008.<br /><br />Den Gremien wird vorgeschlagen, eine <b>Dividende von 0,90 Euro je Aktie </b>auszuschütten. Als Dividendenzahltag ist der 5. Juli 2010 vorgesehen.
<i><sup>1</sup> Vorschlag an die zuständigen Gremien</i>
<br /><b>II. KONZERNDATEN NACH SEGMENTEN 2009 (konsolidiert)</b><br /><br /><b>Schaden/Unfallversicherung</b><br /><br />Im Bereich der Schaden/Unfallversicherung wurden insgesamt Prämien von 4,21 Mrd. Euro verrechnet (auf Euro Basis minus 1,7 Prozent). Auf Grundlage der abgegrenzten Prämien auf lokaler Währungsbasis erreichte der Konzern ein Plus von 8,9 Prozent. <br /><br />Auf den CEE-Märkten erzielte der Konzern auf lokaler Basis bei den abgegrenzten Prämien ein Wachstum von 13,4 Prozent. Die Konzerngesellschaften in CEE erreichten in diesem Segment auf Euro-Basis verrechnete Prämien in Höhe von 2,57 Mrd. Euro (minus 2,7 Prozent).<br /><br />In den Nicht-CEE-Ländern beliefen sich die verrechneten Prämien in diesem Segment stabil auf 1,64 Mrd. Euro. In Österreich erzielten die Konzerngesellschaften mit Prämien von 1,57 Mrd. Euro ein stabiles Ergebnis. In Deutschland stiegen die Prämien um 2,9 Prozent auf 71,42 Millionen Euro.<br /><br /><b>Lebensversicherung</b><br /><br />Mit Prämien von 3,49 Mrd. Euro erwirtschafteten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group im Bereich Leben auf Euro-Basis ein Plus von 5,6 Prozent. Auf lokaler Basis konnten die abgegrenzten Prämien um deutliche 8,8 Prozent gesteigert werden.<br /><br />Auf den Märkten in CEE wurde im Bereich Leben ein Wachstum der verrechneten Prämien von insgesamt 6,3 Prozent auf 1,37 Mrd. Euro verzeichnet. In der Tschechischen Republik betrug das Wachstum der Vienna Insurance Group in diesem Segment sogar 43,7 Prozent und in Rumänien verzeichneten die Konzerngesellschaften ein Wachstum von herausragenden 123,4 Prozent.<br /><br />In Nicht-CEE beliefen sich die verrechneten Prämien in der Sparte Leben auf 2,13 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Plus von 5,2 Prozent.<br /><br /><b>Krankenversicherung</b><br /><br />In der Sparte Krankenversicherung verzeichnete die Vienna Insurance Group mit verrechneten Prämien von 321,36 Mio. Euro eine Steigerung von 2,3 Prozent. Krankenversicherungsprodukte werden in einem relevanten Umfang nur von der Wiener Städtische Versicherung in Österreich vertrieben. In der Tschechischen Republik wurde das Krankenversicherungsgeschäft im Jahr 2009 gestartet. Die Donau Versicherung wird den Vertrieb von Krankenversicherungen in Österreich im 1. Halbjahr 2010 beginnen. <br /><br /><br /><b>III. KONZERNDATEN NACH REGIONEN 2009 (konsolidiert)</b><br /><br /><b>Österreich</b><br /><br />Im Jahr 2009 erwirtschafteten die österreichischen Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group insgesamt verrechnete Prämien von 3,87 Mrd. Euro und ein Plus von 3,2 Prozent. Im Bereich Nicht-Leben wurden Prämien von insgesamt 1,89 Mrd. Euro erreicht (plus 0,3 Prozent). Auf die Lebensversicherung entfielen 1,99 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 6,0 Prozent.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) belief sich auf insgesamt 247,49 Millionen Euro. Durch den Verkauf von Unita und BA-CAV ist der Vergleich mit dem Vorjahr nur eingeschränkt möglich.<br /><br />Die Combined Ratio betrug im Jahr 2009 96,0 Prozent.<br /><br /><br /><b>Tschechische Republik</b><br /><br />Im Jahr 2009 erreichten die drei tschechischen Konzerngesellschaften Kooperativa pojišťovna, a.s., Česká podnikatelská pojišťovna, a.s., (ČPP) und Pojišt’ovna České spořitelny, a.s., (PČS) auf Euro-Basis ein Wachstum von 12,9 Prozent und steigerten damit die Prämien auf 1,60 Mrd. Euro. Mit einem Zuwachs von 43,7 Prozent auf Prämien von 627,77 Mio. Euro erwies sich das Wachstum in der Lebensversicherung als sehr kräftig. Im Bereich Nicht-Leben erreichte der Konzern in der Tschechischen Republik Prämien von 975,52 Mio. Euro (auf Euro-Basis Minus 0,7 Prozent).<br /><br />Auf lokaler Währungsbasis wurde bei den verrechneten Prämien ein noch kräftigeres Wachstum von 19,5 Prozent erreicht. Im Bereich Nicht-Leben wurde das Prämienvolumen auf lokaler Basis um 5,0 Prozent gesteigert und im Bereich Leben war ein deutlicher Zuwachs von 52,1 Prozent zu verzeichnen.<br /><br />Die tschechischen Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group übernahmen – angetrieben durch die starke Entwicklung im Bereich Lebensversicherung – mit einem Marktanteil von 27,4 Prozent erstmals die Marktführerschaft in diesem Segment.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) belief sich auf 122,91 Mio. Euro und wurde um 14,4 Prozent gesteigert. <br /><br />Die Combined Ratio lag für das Jahr 2009 bei 91,2 Prozent und konnte um knapp einen Prozentpunkt gesenkt werden.<br /><br /><br /><b>Slowakei</b><br /><br />Die drei slowakischen Konzerngesellschaften Kooperativa poisťovňa, a.s., Komunálna poisťovňa, a.s. und Poist’ovňa Slovenskej sporitel’ne, a.s. erzielten im Jahr 2009 Prämien von insgesamt 628,38 Mio. Euro und damit eine Steigerung von 3,8 Prozent. Die abgegrenzten Prämien stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent. Im Bereich Nicht-Leben erwirtschaftete der Konzern mit einer Steigerung von 0,9 Prozent Prämien von 333,36 Mio. Euro, während in der Lebensversicherung mit Prämien in der Höhe von 295,02 Mio. Euro ein Zuwachs von 7,2 Prozent erzielt wurde.<br /><br />Die Vienna Insurance Group ist in der Slowakei die Nummer 1 am Versicherungsmarkt. Auch in der Lebensversicherung sowie der Kfz-Versicherung ist der Konzern Marktführer.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) wurde auf insgesamt 23,01 Mio. Euro mehr als verdreifacht.<br /><br />Die Combined Ratio wurde um knapp 2,5 Prozentpunkte gesenkt und betrug für das Jahr 2009 90,8 Prozent.<br />&nbsp;<br /><b>Polen</b><br /><br />In Polen erwirtschaftete die Vienna Insurance Group Prämien von 548,26 Mio. Euro. Im Bereich Nicht-Leben wurden Prämien von 384,07 Mio. Euro erzielt. Dies bedeutet auf lokaler Basis bei den verrechneten Prämien eine Steigerung von 14,5 Prozent. In der Lebensversicherung wurde ein Rückgang von 57,0 Prozent auf 164,19 Mio. Euro verzeichnet, der ausschließlich auf die stark rückläufige Entwicklung im Einmalerlagsgeschäft in Folge der wirtschaftlichen Situation zurückzuführen ist. <br /><br />Im Jahr 2009 betrug der Gewinn (vor Steuern) 27,43 Mio. Euro und wuchs somit um 5,0 Prozent. Auf Lokalwährungsbasis erzielte der Konzern eine Steigerung des Gewinns (vor Steuern) um 29,4 Prozent.<br /><br />Die Combined Ratio lag bei rund 100 Prozent.<br /><br /><br /><b>Rumänien</b><br /><br />In Rumänien erreichten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group Prämien von insgesamt 606,66 Mio. Euro. Auf lokaler Basis bedeutet dies bei den verrechneten Prämien eine Steigerung von 14,8 Prozent. Die Steigerung bei den abgegrenzten Prämien betrug für den Konzern in Rumänien 20,0 Prozent. Die verrechneten Prämien im Bereich Nicht-Leben betrugen 519,42 Mio. Euro. Auf lokaler Basis bedeutet dies einen Zuwachs in diesem Segment von 5,1 Prozent. In der Lebensversicherung erzielte der Konzern Prämien von 87,23 Mio. Euro (plus 123,4 Prozent).<br /><br />In Rumänien ist die Vienna Insurance Group Marktführer und auch in der Nicht-Lebensversicherung die Nummer 1. Im Bereich der Lebensversicherung sind die Gesellschaften der Vienna Insurance Group am 2. Marktrang.<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) betrug 24,19 Mio. Euro, wobei ein Vergleich mit dem Vorjahreswert – bedingt durch die damalige Endkonsolidierung der Unita – nicht aussagekräftig ist.<br /><br />Die Combined Ratio für das Jahr 2009 betrug 99,3 Prozent und konnte um mehr als 5 Prozentpunkte gesenkt werden.<br /><br /><br /><b>Übrige CEE</b><br /><br />Im Segment Übrige CEE erzielte die Vienna Insurance Group Prämien von 546,56 Mio. Euro und damit eine Steigerung von 10,1 Prozent. Bemerkenswert sind die zweistelligen Zuwachsraten in Bulgarien (38,8 Prozent) und Kroatien (11,7 Prozent) im Jahr 2009.<br /><br /><br /><b>Sonstige Märkte</b><br /><br />In Deutschland und Liechtenstein erwirtschafteten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group Prämien von 211,98 Mio. Euro (minus 2,8 Prozent).<br /><br />Der Gewinn (vor Steuern) belief sich auf 19,98 Mio. Euro.<br /><br />&nbsp;<br /><b>IV. GROUP EMBEDDED VALUE GESTEIGERT</b><br /><br />Der nach internationalen Richtlinien erstellte Embedded Value beziffert den Wert des Bestandes an Versicherungsverträgen und setzt sich aus dem Nettovermögen für die Lebens-, Kranken- und Schaden/Unfallversicherung sowie dem aktuellen Wert der zukünftigen Erträge aus dem bestehenden Versicherungsbestand der Lebens- und Krankenversicherung zusammen.<br /><br />Die Nachhaltigkeit des Versicherungsgeschäftes der Vienna Insurance Group spiegelt sich darin wider, dass der <b>Group Embedded Value</b> (nach Steuern) zum Stichtag 31. Dezember 2009 um <b>7,5 Prozent auf 4,59 Mrd. Euro</b> (angepasster Wert 2008: 4,26 Mrd. Euro) gesteigert wurde. Der Zuwachs des Embedded Value ist mit 15,9 Prozent auf 2,83 Mrd. Euro in Zentral- und Osteuropa sogar noch deutlich akzentuierter und bestätigt eindrucksvoll das Wertsteigerungspotential dieser Region.<br /><br />Der Zuwachs im Embedded Value einschließlich erfolgter Ausschüttungen ergibt eine Profitabilität (Return on Group Embedded Value) von 15,4 Prozent.<br /><br />Ein deutliches Zeichen für die Ertragskraft der CEE-Länder stellt die Profitabilität des Neugeschäfts dar, die von 40,0 Prozent auf 41,7 Prozent der Neugeschäftsprämie erhöht wurde. Aber auch in der Region Österreich/Deutschland war eine Zunahme von 24,2 Prozent auf 25,0 Prozent zu verzeichnen. Hier wirkt sich das im vergangenen Jahr gestartete, konzernweite Effizienzprogramm unmittelbar aus. <br /><br />B &amp; W Deloitte GmbH, Köln hat den Group Embedded Value der Vienna Insurance Group in vollem Umfang bestätigt.<br /><br /><br /><b>V. AUSBLICK</b><br /><br />Das Management der Vienna Insurance Group bekräftigt den bereits im Jänner gegeben Ausblick und erwartet einen Zuwachs beim Gewinn (vor Steuern) von mindestens zehn Prozent und einen Anstieg der Prämien im einstelligen Prozentbereich.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Ergebnisse </category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group im Jahr 2009 nach IFRS: Konzernprämien erstmals mehr als 8 Mrd. Euro</title>
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			<description>Gewinn (vor Steuern): 441,25 Millionen Euro – exzellentes Ergebnis von 2007 übertroffen 90 Cent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Gewinn (vor Steuern): 441,25 Millionen Euro – exzellentes Ergebnis von 2007 übertroffen </strong></li><li><strong>90 Cent Dividende pro Aktie vorgeschlagen<sup>1</sup></strong></li><li><strong>CEE-Prämienanteil in Nicht-Leben mehr als 60 Prozent</strong></li><li><strong>CEE-Prämienanteil in der Lebensversicherung knapp 40 Prozent</strong></li></ul>


<b>WESENTLICHE DATEN FÜR DAS JAHR 2009 IM ÜBERBLICK</b>

Der Konzern Vienna Insurance Group erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 erstmals <b>verrechnete (konsolidierte) Prämien</b> von insgesamt <b>8,02 Mrd. Euro</b>. Dies entspricht einer Steigerung von 1,5 Prozent. Bei den abgegrenzten Prämien erzielte der Konzern auf Euro-Basis sogar ein Plus von 4,0 Prozent.
Auf lokaler Währungsbasis wiesen die verrechneten Konzernprämien ein deutliches Plus von 5,9 Prozent auf, und die abgegrenzten Prämien wurden sogar um 8,5 Prozent gesteigert.
Der <b>Konzerngewinn</b> (vor Steuern, konsolidiert) betrug im Jahr 2009 <b>441,25 Mio. Euro</b>. Damit übertraf der Konzern das Ergebnis des hervorragend verlaufenen Jahres 2007. 
Die <b>Combined Ratio</b> des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) liegt für das Jahr 2009 bei <b>96,3 Prozent</b> und konnte damit deutlich unter der 100-Prozent-Marke gehalten werden. 
Das <b>Finanzergebnis</b> für das Jahr 2009 konnte mit <b>929,12 Mio. Euro</b> um 1,2 Prozent gegenüber 2008 gesteigert werden.
Die <b>Kapitalanlagen</b> des Konzerns betrugen zum 31. Dezember 2009 25,89 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 5,5 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2008.
Den Gremien wird vorgeschlagen, eine <b>Dividende von 0,90 Euro je Aktie</b> auszuschütten. Als Dividendenzahltag ist der 5. Juli 2010 vorgesehen.

<sup>1</sup> Vorschlag an die zuständigen Gremien

<b>GROUP EMBEDDED VALUE GESTEIGERT</b>

Der nach internationalen Richtlinien erstellte Embedded Value beziffert den Wert des Bestandes an Versicherungsverträgen und setzt sich aus dem Nettovermögen für die Lebens-, Kranken- und Schaden/Unfallversicherung sowie dem aktuellen Wert der zukünftigen Erträge aus dem bestehenden Versicherungsbestand der Lebens- und Krankenversicherung zusammen.
Die Nachhaltigkeit des Versicherungsgeschäftes der Vienna Insurance Group spiegelt sich darin wider, dass der <b>Group Embedded Value</b> (nach Steuern) zum Stichtag 31. Dezember 2009 um <b>7,5 Prozent auf 4,59 Mrd. Euro</b> (angepasster Wert 2008: 4,26 Mrd. Euro) gesteigert wurde. Der Zuwachs des Embedded Value ist mit 15,9 Prozent auf 2,83 Mrd. Euro in Zentral- und Osteuropa sogar noch deutlich akzentuierter und bestätigt eindrucksvoll das Wertsteigerungspotential dieser Region.
Der Zuwachs im Embedded Value einschließlich erfolgter Ausschüttungen ergibt eine Profitabilität (Return on Group Embedded Value) von 15,4 Prozent.
Ein deutliches Zeichen für die Ertragskraft der CEE-Länder stellt die Profitabilität des Neugeschäfts dar, die von 40,0 Prozent auf 41,7 Prozent der Neugeschäftsprämie erhöht wurde. Aber auch in der Region Österreich/Deutschland war eine Zunahme von 24,2 Prozent auf 25,0 Prozent zu verzeichnen. Hier wirkt sich das im vergangenen Jahr gestartete, konzernweite Effizienzprogramm unmittelbar aus. 
B &amp; W Deloitte GmbH, Köln hat den Group Embedded Value der Vienna Insurance Group in vollem Umfang bestätigt.

<b>AUSBLICK</b>

Das Management der Vienna Insurance Group bekräftigt den bereits im Jänner gegeben Ausblick und erwartet einen Zuwachs beim Gewinn (vor Steuern) von mindestens zehn Prozent und einen Anstieg der Prämien im einstelligen Prozentbereich.
]]></content:encoded>
			<category>Ergebnisse </category>
			
			
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group im Jahr 2009</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4305</link>
			<description>Die Geschäftszahlen basieren auf vorläufigen Angaben und sind unkonsolidiert und ungeprüft. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Die Geschäftszahlen basieren auf vorläufigen Angaben und sind unkonsolidiert und ungeprüft. Die Vergleichswerte 2008 wurden um die Wüstenrot Versicherung, an der die Vienna Insurance Group eine Minderheitsbeteiligung gehalten hat, bereinigt.</i>

<i></i>
<ul><li><strong>Mit Stabilität durch schwierige Zeiten</strong></li><li><strong>Konzernprämien stabil bei 8,2 Milliarden Euro (plus 1,2 Prozent)</strong></li><li><strong>Konzernergebnis (vor Steuern): rund 440 Millionen Euro - exzellentes Ergebnis von 2007 übertroffen </strong></li><li><strong>Dividendenpolitik gewährleistet weiterhin attraktive Ausschüttung – mindestens 30 Prozent des Konzerngewinns</strong></li><li><strong>Vorsichtiger Ausblick für 2010 – weiterer Gewinnzuwachs angestrebt</strong></li><li><strong>Neugestaltung der Konzernstruktur erhöht Transparenz und Effizienz</strong></li></ul>

„Unser klares Ziel ist es, den Kunden und Investoren der Vienna Insurance Group über konjunkturelle Schwankungen hinweg große Stabilität zu bieten. Mit einem erwarteten Gewinn vor Steuern von rund 440 Millionen Euro haben wir genau das erreicht. Das ist ein besonderer Erfolg, wenn ich daran denke, dass wir damit sogar das Resultat von 2007 übertreffen, in dem wir ein Rekordjahr vor dem Wirtschaftseinbruch verzeichneten “, <b>kommentiert Dr. Günter Geyer, Generaldirektor der Vienna Insurance Group, das Konzernergebnis</b>. „Dabei erwiesen sich unsere Märkte in Zentral- und Osteuropa wesentlich krisenfester, als dies in vielen Prognosen vorhergesagt wurde. Gerade jetzt zeigt sich, wie richtig unsere Entscheidung war, geografisch so breit aufgestellt zu sein. Die unterschiedliche wirtschaftliche Dynamik der Länder wirkt sich ausgleichend auf die Vienna Insurance Group aus. Lässt man die Währungsrelationen in CEE außer Acht, erzielten wir in diesen aufstrebenden Märkten sogar ein deutliches Wachstum.“ 

<br /><b>I. WESENTLICHE DATEN FÜR DAS JAHR 2009 IM ÜBERBLICK</b>
<b></b>
Der Konzern Vienna Insurance Group erzielte nach vorläufigen Angaben im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 insgesamt verrechnete unkonsolidierte Prämien von 8,22 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 1,2 Prozent. Im Bereich Nicht-Leben wurden Konzernprämien von 4,75 Mrd. Euro erwirtschaftet (minus 0,7 Prozent). Mit Prämien von 3,48 Mrd. Euro erwirtschaftete der Konzern im Bereich Leben ein Plus von 3,9 Prozent.
<br />&nbsp;<br />Der Konzerngewinn (vor Steuern, konsolidiert) wird sich für das Jahr 2009 nach vorläufigen Angaben voraussichtlich auf rund 440 Mio. Euro belaufen. Damit erzielt der Konzern ein besseres Ergebnis als im hervorragend verlaufenen Jahr 2007. 

Trotz dieses guten Ergebnisses des Jahres 2009 wird der Vorstand der Vienna Insurance Group in Berücksichtigung der schwierigen Wirtschaftslage auf seine Bonusansprüche verzichten.

Die Combined Ratio des Konzerns (netto, nach Rückversicherung) wird für das Jahr 2009 bei rund 96 Prozent liegen. 

Durch die Dividendenpolitik des Konzerns ist weiterhin eine attraktive Ausschüttung von mindestens 30 Prozent des Konzerngewinns (nach Steuern und Minderheitsanteilen) gewährleistet.

<br /><b>II. DIE ENTWICKLUNG IN DEN WESENTLICHEN REGIONEN FÜR DAS JAHR 2009</b>
Österreich
Nach vorläufigen Angaben erreichten die österreichischen Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group ein Prämienaufkommen von 3,86 Mrd. Euro und damit ein Plus von 3,1 Prozent.
Im Bereich Nicht-Leben stiegen die Prämien um 2,6 Prozent auf 1,87 Mrd. Euro. In der Lebensversicherung erhöhten sich die Prämien um 3,5 Prozent auf insgesamt 1,98 Mrd. Euro.

Tschechische Republik
Im Jahr 2009 erreichten die drei tschechischen Konzerngesellschaften Kooperativa pojišťovna, a.s., Česká podnikatelská pojišťovna, a.s. (ČPP) und Pojišt’ovna České spořitelny, a.s. (PČS) ein Wachstum von 15,6 Prozent auf lokaler Basis und steigerten damit die Prämien auf 1,67 Mrd. Euro. Mit einem Zuwachs von 49,2 Prozent auf Prämien von 614,95 Mio. Euro erwies sich das Wachstum in der Lebensversicherung als sehr kräftig. Im Bereich Nicht-Leben erreichte der Konzern Prämien von 1,05 Mrd. Euro und damit ein Plus von 2,1 Prozent.

Slowakei
Die drei slowakischen Konzerngesellschaften Kooperativa poisťovňa, a.s., Komunálna poisťovňa, a.s. und Poist’ovňa Slovenskej sporitel’ne, a.s. erzielten im Jahr 2009 nach vorläufigen Angaben Prämien von insgesamt 638,28 Mio. Euro und damit eine Steigerung von 3,9 Prozent. Im Zuge des konzernweiten Aktionsprogramms ist die Kontinuita poisťovňa, a.s. mit der Komunálna poisťovňa, a.s. im Jahr 2009 verschmolzen worden. Im Bereich Nicht-Leben erwirtschaftete der Konzern mit einer Steigerung von 1,2 Prozent Prämien von 343,53 Mio. Euro, während in der Lebensversicherung mit Prämien in der Höhe von 294,75 Mio. Euro ein Zuwachs von 7,2 Prozent erzielt wurde.

Polen
In Polen erwirtschaftete die Vienna Insurance Group Prämien von 599,63 Mio. Euro. Im Bereich Nicht-Leben wurde eine Steigerung der Prämien auf lokaler Basis von 15,5 Prozent auf 438,41 Mio. Euro erzielt. In der Lebensversicherung wurde ein Rückgang auf lokaler Basis von 44,7 Prozent auf 161,21 Mio. Euro verzeichnet, der ausschließlich auf die stark rückläufige Entwicklung im Einmalerlagsgeschäft in Folge der wirtschaftlichen Situation zurückzuführen ist.

Rumänien
In Rumänien steigerten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group die Prämien-einnahmen auf Lokalwährungsbasis um 15,5 Prozent auf insgesamt 614,81 Mio. Euro und bestätigten die Marktführerschaft der Vienna Insurance Group damit deutlich. <br />Die vorläufigen Prämien im Bereich Nicht-Leben betrugen 528,40 Mio. Euro (plus 6,0 Prozent) und in der Lebensversicherung erzielte der Konzern Prämien von 86,41 Mio. Euro (plus 155,7 Prozent). 

Übrige CEE
Im Jahr 2009 erzielte die Vienna Insurance Group im Bereich übrige CEE vorläufige verrechnete Prämien von 632,76 Mio. Euro. Bemerkenswert sind die zweistelligen Zuwachsraten auf lokaler Basis in Bulgarien (42,3 Prozent), Kroatien (15,4 Prozent) und Ungarn (36,3 Prozent) im Jahr 2009.

CEE
Der Konzern Vienna Insurance Group erwirtschaftete auf lokaler Basis in CEE eine Steigerung der Prämien von 9,3 Prozent, wobei in der Lebensversicherung ein Wachstum von 15,2 Prozent und im Bereich Nicht-Leben ein Plus von 6,7 Prozent erreicht wurde.
Auf Euro-Basis erzielte die Vienna Insurance Group in CEE Prämien von 4,15 Mrd. Euro (minus 0,3 Prozent). Davon entfielen auf das Segment Nicht-Leben 2,80 Mrd. Euro (minus 2,9 Prozent). In der Lebensversicherung wurden die Prämien auf Euro-Basis um 5,5 Prozent auf insgesamt 1,35 Mrd. Euro gesteigert.

Sonstige Märkte
In Deutschland und Liechtenstein erwirtschafteten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group Prämien von 211,42 Mio. Euro.

<br /><b>III. Ausblick für das Geschäftsjahr 2010</b>
Das Jahr 2009 war insbesondere im 1. Halbjahr durch einen starken wirtschaftlichen Einbruch in den meisten Ländern Europas geprägt. Massive Eingriffe der Regierungen konnten jedoch sowohl in der Industrieproduktion als auch beim Konsum eine gewisse Stabilisierung bewirken. Im CEE-Raum konnte der Währungsabschwung erfolgreich gestoppt werden. Weiterhin sind die Finanzmärkte jedoch durch Unsicherheiten sowie Volatilitäten bestimmt und erschweren eine Einschätzung der zukünftigen Entwicklung.

Für das laufende Geschäftsjahr sind die Möglichkeiten staatlicher Eingriffe aufgrund der nunmehr angespannten Budgets allerdings sehr eingeschränkt. Die Prognosen der Wirtschaftsforscher gehen daher auch in Österreich von einem weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit aus, die bei den Konsumenten zu Unsicherheit, gebremster Risikobereitschaft und damit zu einem nachhaltig schwachen Vertrauen in die nähere Zukunft führt. Daher erwartet das Management der Vienna Insurance Group für Österreich im Jahr 2010 eine Stagnation im Geschäftsvolumen und kann auch einen Rückgang nicht ausschließen.

In CEE haben sich vor allem die Kernmärkte Polen und Tschechien als sehr stabil mit stetiger Konsumnachfrage gezeigt und lassen auch für das laufende Geschäftsjahr eine positive Entwicklung erwarten. In vielen anderen Ländern wird nach einer rückläufigen Entwicklung für das Jahr 2010 die Rückkehr zu einem Wirtschaftswachstum angenommen. Der nach wie vor bestehende Nachholbedarf sowie die Zielstrebigkeit der Menschen zur weiteren Erhöhung des Lebensstandards lassen darauf schließen, dass auch die Nachfrage nach Versicherungsprodukten weiterhin gegeben ist.

„Unsere langjährige Erfahrung in der CEE-Region und unsere intensiven Kontakte mit den Menschen geben uns das Vertrauen, dass die Vienna Insurance Group im laufenden Geschäftsjahr vor allem in diesen Ländern Wachstum erzielen und auch der Anteil am Konzernergebnis ansteigen wird“, gibt Dr. Günter Geyer seinen Erwartungen Ausdruck. „<b>Bei einer realistischen Einschätzung erwarten wir uns heuer für den Konzern einen Prämienanstieg im einstelligen Bereich und rechnen mit einem Zuwachs beim Gewinn vor Steuern von mindestens zehn Prozent.</b> Die Vienna Insurance Group hat in den vergangenen beiden Jahren im Unterschied zu vielen Mitbewerbern eine hervorragende Performance gezeigt und setzt damit auch in diesem Jahr ihre Entwicklung erfolgreich fort.“

<br /><b>IV. Neugestaltung der Konzernorganisationsstruktur</b>
Durch die Expansion in die Märkte des CEE-Raumes wuchs die Vienna Insurance Group auf mittlerweile rund 50 Gesellschaften an. Die erfolgreiche Entwicklung erfordert die kontinuierliche Anpassung der Konzernstrukturen. Beispielhaft sind wesentliche Steuerungsbereiche wie IT-Koordination, Rückversicherungssteuerung, Veranlagungssteuerung, Finanz- und Rechnungswesen, Planung und Controlling, Internationale Personalentwicklung, Internationales Aktuariat, Risikomanagement, Konzernrevision, Investor Relations und Public Relations. Auch das internationale Geschäft wird auf Konzernebene weiter gestärkt und so die bestmögliche Betreuung und Begleitung von Kunden und Vertriebspartnern über die Staatsgrenzen hinweg gewährleistet.

Um diesen Herausforderungen noch besser gerecht zu werden, sieht es der Konzern als eine nächste logische Maßnahme, eine börsennotierte Konzernholding mit dem Namen Vienna Insurance Group AG einzurichten, an der die Aktionäre weiterhin ihre Anteile halten werden. Die Wiener Städtische Versicherung wird als größte Einzelgesellschaft des Konzerns und führender österreichischer Versicherer ihr operatives Versicherungsgeschäft in Österreich betreiben.

„Die ersten Maßnahmen zur Schaffung einer neuen Konzernstruktur haben wir bereits erfolgreich umgesetzt und planen nun die nächsten Schritte“, erläutert Dr. Günter Geyer die Änderungen. „Mit der Neuorganisation unseres Konzerns erhöhen wir die Klarheit bei den Abläufen und die operativen Konzerngesellschaften können sich damit besser auf ihre Kundenbeziehungen konzentrieren. An der Spitze unseres Konzerns haben wir bereits entscheidende Schritte für die Neuordnung getroffen und junge, in der CEE-Region erfahrene, Mitglieder in den Vorstand berufen. Damit akzentuiert die Vienna Insurance Group das international ausgerichtete Profil in dieser Region.“

Die Beschlussfassung der Gremien und die gesellschaftsrechtliche Umsetzung sind für das 1. Halbjahr 2010 geplant.
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			<category>Ergebnisse </category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group im Jahr 2009*: </title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4303</link>
			<description>Mit Stabilität durch schwierige ZeitenKonzernprämien stabil bei 8,2 Milliarden Euro (plus 1,2...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Mit Stabilität durch schwierige Zeiten</strong></li><li><strong>Konzernprämien stabil bei 8,2 Milliarden Euro (plus 1,2 Prozent)</strong></li><li><strong>Konzernergebnis (vor Steuern): rund 440 Millionen Euro - exzellentes Ergebnis von 2007 übertroffen </strong></li><li><strong>Dividendenpolitik gewährleistet weiterhin attraktive Ausschüttung – mindestens 30 Prozent des Konzerngewinns</strong></li><li><strong>Vorsichtiger Ausblick für 2010 – weiterer Gewinnzuwachs angestrebt</strong></li><li><strong>Neugestaltung der Konzernstruktur erhöht Transparenz und Effizienz</strong></li></ul>

<em>[* Die Geschäftszahlen basieren auf vorläufigen Angaben und sind unkonsolidiert und ungeprüft. Die Vergleichswerte 2008 wurden um die Wüstenrot Versicherung, an der die Vienna Insurance Group eine Minderheitsbeteiligung gehalten hat, bereinigt.]</em>

<em></em>
<em></em>
<em></em>
<strong>WESENTLICHE DATEN FÜR DAS JAHR 2009 IM ÜBERBLICK</strong>
<strong></strong>
<strong></strong>
<strong></strong>
Die Vienna Insurance Group erzielte nach vorläufigen Angaben im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 insgesamt verrechnete unkonsolidierte Prämien von 8,22 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 1,2 Prozent. Im Bereich Nicht-Leben wurden Konzernprämien von 4,75 Mrd. Euro erwirtschaftet (minus 0,7 Prozent). Mit Prämien von 3,48 Mrd. Euro erwirtschaftete der Konzern im Bereich Leben ein Plus von 3,9 Prozent.

Der Konzerngewinn (vor Steuern, konsolidiert) wird sich für das Jahr 2009 nach vorläufigen Angaben voraussichtlich auf rund 440 Mio. Euro belaufen. Damit erzielt der Konzern ein besseres Ergebnis als im hervorragend verlaufenen Jahr 2007. 

Die Combined Ratio des Konzerns (netto, nach Rückversicherung) wird für das Jahr 2009 bei rund 96 Prozent liegen. 

Durch die Dividendenpolitik des Konzerns ist weiterhin eine attraktive Ausschüttung von mindestens 30 Prozent des Konzerngewinns (nach Steuern und Minderheitsanteilen) gewährleistet.
<br /><strong>Ausblick für das Geschäftsjahr 2010</strong>
<strong></strong>
<strong></strong>
Die Vienna Insurance Group erwartet heuer für den Konzern einen Prämienanstieg im einstelligen Bereich und rechnet mit einem Zuwachs beim Gewinn vor Steuern von mindestens zehn Prozent.
<br /><strong>Neugestaltung der Konzernorganisationsstruktur</strong>

<strong></strong>
Durch die Expansion in die Märkte des CEE-Raumes wuchs die Vienna Insurance Group auf mittlerweile rund 50 Gesellschaften an. Die erfolgreiche Entwicklung erfordert die kontinuierliche Anpassung der Konzernstrukturen. 

Um diesen Herausforderungen noch besser gerecht zu werden, sieht es der Konzern als eine nächste logische Maßnahme, eine börsennotierte Konzernholding mit dem Namen Vienna Insurance Group AG einzurichten, an der die Aktionäre weiterhin ihre Anteile halten werden. Die Wiener Städtische Versicherung wird als größte Einzelgesellschaft des Konzerns und führender österreichischer Versicherer ihr operatives Versicherungsgeschäft in Österreich betreiben.

Die Beschlussfassung der Gremien und die gesellschaftsrechtliche Umsetzung sind für das1. Halbjahr 2010 geplant. 


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			<category>Ergebnisse </category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group im 1. bis 3. Quartal 2009</title>
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			<description>
Konzernprämien über 6 Mrd. EuroSolide Ergebnisentwicklung – Gewinn (vor Steuern, konsolidiert)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<ul><li><strong>Konzernprämien über 6 Mrd. Euro</strong></li><li><strong>Solide Ergebnisentwicklung – Gewinn (vor Steuern, konsolidiert) rund 340 Mio. Euro</strong></li><li><strong>Anhaltendes Wachstum auf den CEE-Kernmärkten*</strong></li><li><strong>Hervorragende Kapitalausstattung des Konzerns</strong><br /><em><br />[* Definition CEE: Tschechische Republik, Slowakei, Polen, Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Serbien und Ungarn]</em></li></ul>
„Die Vienna Insurance Group wächst auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter. Ganz besonders deutlich wird das Wachstum auf unseren wesentlichen Märkten in Zentral- und Osteuropa. Beispielhaft dafür steht die sehr gute Entwicklung in der Tschechischen Republik und der Slowakei“, hebt <strong>Dr. Günter Geyer, CEO der Vienna Insurance Group</strong>, die positiven Nachrichten hervor. „Das Wachstum des Konzerns ist auch die Grundlage dafür, dass die Vienna Insurance Group die bisher gezeigte kontinuierliche Ergebnisentwicklung im Jahr 2009 stetig fortsetzen kann. Damit erweist sich unsere Konzentration auf profitables Wachstum als richtig und bestätigt unser erfolgreiches Geschäftsmodell, das auf dem hohen Versicherungsbedarf in Zentral- und Osteuropa aufbaut.“

<strong>I. WESENTLICHE KONZERNDATEN FÜR DIE ERSTEN DREI QUARTALE 2009 IM ÜBERBLICK (NACH IFRS)**</strong>

<em>[** Die Angaben für das 1. – 3. Quartal 2009 verstehen sich inkl. s Versicherung Gruppe und BCR Versicherungen. BA-CAV und Unita sind nur in den Vergleichswerten zum 1. Halbjahr 2008 einberechnet.]</em>

Der Konzern Vienna Insurance Group erzielte in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres <strong>verrechnete Prämien</strong> von insgesamt <strong>6,11 Mrd. Euro</strong>. Damit wurde ein Zuwachs gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres von 1,5 Prozent auf Euro-Basis erzielt. Die abgegrenzten Prämien des Konzerns stiegen auf Euro-Basis sogar um 4,0 Prozent. 

Auf lokaler Währungsbasis wiesen die verrechneten Konzernprämien ein deutliches Plus von 6,6 Prozent auf, und die abgegrenzten Prämien wurden sogar um 9,2 Prozent gesteigert.

Mit einem <strong>Konzerngewinn (vor Steuern, konsolidiert)</strong> von <strong>340,50 Mio. Euro</strong> erzielte die Vienna Insurance Group heuer eine sehr kontinuierliche Ergebnisentwicklung. Damit erreichte der Konzern ein besseres Ergebnis als im Vergleichszeitraum des Jahres 2007. Dieser Vergleich zeigt eine Steigerung von mehr als 16 Mio. Euro oder um 5 Prozent. Unter Außerachtlassung der Sondereffekte, die sich insbesondere aus dem Verkauf der BA-CAV und Unita ergeben, wurde sogar das Ergebnis der ersten drei Quartale des Jahres 2008 übertroffen.

Die <strong>Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung</strong> (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) lag mit <strong>96,2 Prozent</strong> deutlich unter der 100-Prozent-Marke und konnte damit trotz der Unwetterschäden stabil gehalten werden. Diese Schäden – insbesondere in Österreich – verursachten Kosten in Höhe von rund 130 Mio. Euro. Damit stieg der Schadensatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um 1,7 Prozentpunkte. Durch die konsequente Umsetzung des Kostensenkungsprogramms konnte jedoch im selben Zeitraum der Kostensatz des Konzerns um 1,5 Prozentpunkte reduziert werden und kompensierte somit die Erhöhung des Schadensatzes.

Die laufenden Erträge aus den Kapitalanlagen erhöhten sich um 13,3 Prozent. Das gesamte <strong>Finanzergebnis</strong> des Konzerns betrug in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres <strong>727,21 Mio. Euro</strong>. Die Einmaleffekte aus dem Verkauf von BA-CAV und Unita schränken den Vergleich mit dem Vorjahreswert ein.

Die <strong>Kapitalanlagen</strong> des Konzerns betrugen zum 30. September 2009 <strong>26,05 Mrd. Euro</strong>. Dies entspricht im Vergleich zum Jahresbeginn einer Steigerung von 6,1 Prozent.

Das <strong>Eigenkapital</strong> des Konzerns stieg um 13,1 Prozent auf <strong>4,68 Mrd. Euro</strong>.

<br /><strong>II. KONZERNDATEN NACH SEGMENTEN 1. BIS 3. QUARTAL 2009 (KONSOLIDIERT)</strong>

<br /><strong>Schaden/Unfallversicherung</strong>
Im Bereich der Schaden/Unfallversicherung erzielte die Vienna Insurance Group verrechnete Prämien von insgesamt 3,34 Mrd. Euro (auf Euro-Basis ein Minus von 1,1 Prozent). Auf Grundlage der abgegrenzten Prämien auf lokaler Währungsbasis erreichte der Konzern ein Plus von 10,5 Prozent in diesem Bereich.
In den CEE-Märkten erwirtschaftete die Vienna Insurance Group auf lokaler Basis ein Wachstum der verrechneten Prämien von 8,6 Prozent. Der Konzern erzielte in CEE auf Euro-Basis verrechnete Prämien von 1,99 Mrd. Euro (minus 2,4 Prozent).
In den Nicht-CEE-Märkten betrugen die verrechneten Prämien im Segment der Schaden/Unfallversicherung 1,35 Mrd. Euro (auf Euro-Basis ein Wachstum von 0,9 Prozent). Die österreichischen Konzerngesellschaften erzielten ein Wachstum von 0,8 Prozent und damit Prämien von 1,29 Mrd. Euro. Mit Prämien von 53,80 Mio. Euro wurde in Deutschland ein erfreuliches Wachstum von 3,1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres erreicht.

<strong>Lebensversicherung</strong>
In der Lebensversicherung belief sich das Prämienvolumen des Konzerns auf insgesamt 2,52 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Plus von 5,0 Prozent. Zu diesem guten Ergebnis trugen wesentlich die Gesellschaften der s Versicherung Gruppe bei. Ein deutliches Plus von 8,5 Prozent erreichte die Vienna Insurance Group bei den abgegrenzten Prämien auf lokaler Basis.
In der CEE-Region betrug das Wachstum in diesem Segment erfreuliche 12,9 Prozent – mit verrechneten Prämien von 953,57 Mio. Euro. Besonders bemerkenswert sind die anhaltend zweistelligen Zuwachsraten in der Tschechischen Republik, der Slowakei, in Rumänien, Kroatien, Bulgarien sowie Ungarn.
In Nicht-CEE erreichten die verrechneten Prämien die Höhe von 1,57 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 0,6 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres.
<br />&nbsp;<br /><strong>Krankenversicherung</strong>
In der Krankenversicherung erzielte die Vienna Insurance Group mit einer Steigerung von 2,2 Prozent insgesamt verrechnete Prämien von 241,71 Mio. Euro.

<br /><strong>III. KONZERNDATEN NACH REGIONEN 1. BIS 3. QUARTAL 2009 (KONSOLIDIERT)</strong>
<br /><strong>Österreich</strong>

In Österreich betrugen die verrechneten Prämien des Konzerns Vienna Insurance Group in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres 3,01 Mrd. Euro. Dies entspricht einem soliden Plus von 1,6 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode.
Im Bereich Schaden/Unfallversicherung erzielten die Konzerngesellschaften in Österreich verrechnete Prämien von 1,29 Mrd. Euro und somit ein Plus von 0,8 Prozent. In der Lebensversicherung beliefen sich die verrechneten Prämien auf 1,47 Mrd. Euro (plus 2,1 Prozent).
Der Gewinn (vor Steuern) belief sich unter Berücksichtigung von Konzernaspekten in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres auf 184,21 Mio. Euro (minus 23,7 Prozent). Durch den Verkauf von Unita und BA-CAV ist der Vergleich mit dem Vorjahr dabei nur eingeschränkt möglich.
Die Combined Ratio betrug 96,3 Prozent.

<br /><strong>Tschechische Republik</strong>

Insgesamt erwirtschafteten die Konzerngesellschaften in der Tschechischen Republik verrechnete Prämien von 1,20 Mrd. Euro und konnten mit einem Plus von 19,1 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode das zweistellige Prämienwachstum fortsetzen. Im Bereich Nicht-Leben führten verrechnete Prämien von 782,82 Mio. Euro zu einem Plus von 4,1 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. In der Lebensversicherung führte ein signifikantes Plus von 63,2 Prozent zu einer Steigerung der Prämien auf 415,71 Mio. Euro.
Auf lokaler Währungsbasis wurde bei den verrechneten Prämien ein noch kräftigeres Wachstum von 27,7 Prozent erreicht. Im Bereich Nicht-Leben wurde das Prämienvolumen um 11,6 Prozent gesteigert und im Bereich Leben war ein deutlicher Zuwachs von 75,0 Prozent zu verzeichnen. Im Vergleich zur Vorjahresperiode betrug die Steigerung bei den abgegrenzten Prämien insgesamt 35,1 Prozent.
Der Gewinn (vor Steuern) konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 39,6 Prozent auf insgesamt 98,39 Mio. Euro gesteigert werden. Mit diesem ausgezeichneten Ergebnis stellten die&nbsp; tschechischen Konzerngesellschaften erneut ihre Ertragskraft unter Beweis und trugen knapp ein Drittel zum Konzerngewinn bei.
Die Combined Ratio betrug in den ersten drei Quartalen 2009 88,0 Prozent.

<br /><strong>Slowakei</strong>

Die slowakischen Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group setzten ihre sehr positive Entwicklung im laufenden Jahr weiter fort. Sie erzielten mit einer Steigerung von 11,0 Prozent insgesamt verrechnete Prämien von 469,37 Mio. Euro. Die abgegrenzten Prämien stiegen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 15,0 Prozent.
Im Segment Nicht-Leben wuchsen die verrechneten Prämien um 3,6 Prozent auf 256,24 Mio. Euro im Vergleich zur Vorjahresperiode. In der Lebensversicherung wurden die Prämien um 21,5 Prozent auf 213,13 Mio. Euro gesteigert.
Der Gewinn (vor Steuern) der ersten neun Monate des laufenden Jahres belief sich auf 16,07 Mio. Euro und wurde somit um 42,6 Prozent erhöht.
In der Slowakei betrug die Combined Ratio 94,3 Prozent.

<br /><strong>Polen</strong>

Die polnischen Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group erwirtschafteten in den ersten drei Quartalen verrechnete Prämien von 405,75 Mio. Euro. 
Im Segment Nicht-Leben wurden verrechnete Prämien von 277,39 Mio. Euro erwirtschaftet. Auf lokaler Basis bedeutet dies ein Plus von 9,4 Prozent. Auf Basis der abgegrenzten Prämien konnte im Bereich Nicht-Leben ein Wachstum von 9,9 Prozent erzielt werden.
Im Bereich Leben wurden verrechnete Prämien von 128,36 Mio. Euro erwirtschaftet. Dies ist auf lokaler Basis ein Rückgang von 42,5 Prozent, der ausschließlich auf die rückläufige Entwicklung im Einmalerlagesgeschäft in Folge der wirtschaftlichen Situation zurückzuführen ist.
Der Gewinn (vor Steuern) konnte um 8,7 Prozent auf 19,48 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angehoben werden.

<br /><strong>Rumänien</strong>

In Rumänien erreichten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group verrechnete Prämien von 455,92 Mio. Euro. Auf lokaler Basis bedeutet dies bei den verrechneten Prämien eine Steigerung von 7,1 Prozent. Die Steigerung bei den abgegrenzten Prämien auf Lokalwährungsbasis betrug für den Konzern in Rumänien 13,9 Prozent.
Im Bereich Nicht-Leben erwirtschaftete der Konzern verrechnete Prämien in Höhe von 396,24 Mio. Euro. Die laufenden Portfoliobereinigungen in diesem Segment führten auf lokaler Basis zu einem Rückgang von 1,2 Prozent. 
Durch die Einbeziehung der BCR Leben erreichte der Konzern im Bereich Leben verrechnete Prämien von 59,68 Mio. Euro. Auf lokaler Basis bedeutet dies ein Wachstum von 142,9 Prozent. 
Der Gewinn (vor Steuern) belief sich auf 16,58 Mio. Euro, wobei ein Vergleich mit dem Vorjahreswert – bedingt durch die damalige Endkonsolidierung der Unita – nicht aussagekräftig ist.

<br /><strong>Übrige CEE</strong>

Im Ergebnis der ersten neun Monate des laufenden Jahres der Vienna Insurance Group sind im Bereich Übrige CEE folgende Länder erfasst: Albanien, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Serbien, die Türkei, die Ukraine sowie die drei baltischen Märkte. Weiterhin erfreuliche zweistellige Zuwächse auf Euro-Basis sind insbesondere in Bulgarien (plus 46,0 Prozent), Kroatien (plus 17,3 Prozent) und Ungarn (plus 28,2 Prozent) zu verzeichnen.
Insgesamt erzielten die Konzerngesellschaften der Vienna Insurance Group in diesem Segment verrechnete Prämien von 418,80 Mio. Euro und damit eine deutliche zweistellige Steigerung von 18,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Im Bereich Nicht-Leben wurde mit Prämien von 282,11 Mio. Euro ein deutliches Plus von 11,3 Prozent erreicht. Im Bereich Leben wurden verrechnete Prämien von 136,69 Mio. Euro verzeichnet und damit ein signifikantes Plus von 36,1 Prozent erzielt.
Der Gewinn (vor Steuern) belief sich im Segment Übrige CEE (ohne Kroatien) auf 4,31 Mio. Euro. 
In Kroatien verpflichtete eine aufsichtsrechtlich festgelegte Reduktion der Garantieverzinsung in der Lebensversicherung zu einer einmaligen Rückstellungsdotierung von mehr als 10 Mio. Euro, dies führte zu einem negativen Ergebnis.

<br /><strong>Sonstige Märkte</strong>

In Deutschland und Liechtenstein erwirtschafteten die Konzerngesellschaften insgesamt Prämien von 152,01 Mio. Euro.
Der Gewinn (vor Steuern) belief sich auf 10,46 Mio. Euro.
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			<category>Ergebnisse </category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group im 1. bis 3. Quartal 2009:</title>
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Konzernprämien über 6 Mrd. EuroSolide Ergebnisentwicklung – Gewinn (vor Steuern, konsolidiert)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong></strong>
<ul><li><strong>Konzernprämien über 6 Mrd. Euro</strong></li><li><strong>Solide Ergebnisentwicklung – Gewinn (vor Steuern, konsolidiert) rund 340 Mio. Euro</strong></li><li><strong>Anhaltendes Wachstum auf den CEE-Kernmärkten*</strong></li><li><strong>Hervorragende Kapitalausstattung des Konzerns</strong><br /><em><br />[* Definition CEE: Tschechische Republik, Slowakei, Polen, Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Serbien und Ungarn]</em></li></ul>

„Die Vienna Insurance Group wächst auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter. Ganz besonders deutlich wird das Wachstum auf unseren wesentlichen Märkten in Zentral- und Osteuropa. Beispielhaft dafür steht die sehr gute Entwicklung in der Tschechischen Republik und der Slowakei“, hebt <strong>Dr. Günter Geyer, CEO der Vienna Insurance Group</strong>, die positiven Nachrichten hervor. „Das Wachstum des Konzerns ist auch die Grundlage dafür, dass die Vienna Insurance Group die bisher gezeigte kontinuierliche Ergebnisentwicklung im Jahr 2009 stetig fortsetzen kann. Damit erweist sich unsere Konzentration auf profitables Wachstum als richtig und bestätigt unser erfolgreiches Geschäftsmodell, das auf dem hohen Versicherungsbedarf in Zentral- und Osteuropa aufbaut.“

<strong>I. WESENTLICHE KONZERNDATEN FÜR DIE ERSTEN DREI QUARTALE 2009 IM ÜBERBLICK (NACH IFRS)**</strong>

<em>[** Die Angaben für das 1. – 3. Quartal 2009 verstehen sich inkl. s Versicherung Gruppe und BCR Versicherungen. BA-CAV und Unita sind nur in den Vergleichswerten zum 1. Halbjahr 2008 einberechnet.]</em>

Der Konzern Vienna Insurance Group erzielte in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres <strong>verrechnete Prämien</strong> von insgesamt <strong>6,11 Mrd. Euro</strong>. Damit wurde ein Zuwachs gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres von 1,5 Prozent auf Euro-Basis erzielt. Die abgegrenzten Prämien des Konzerns stiegen auf Euro-Basis sogar um 4,0 Prozent. 

Auf lokaler Währungsbasis wiesen die verrechneten Konzernprämien ein deutliches Plus von 6,6 Prozent auf, und die abgegrenzten Prämien wurden sogar um 9,2 Prozent gesteigert.

Mit einem <strong>Konzerngewinn (vor Steuern, konsolidiert)</strong> von <strong>340,50 Mio. Euro</strong> erzielte die Vienna Insurance Group heuer eine sehr kontinuierliche Ergebnisentwicklung. Damit erreichte der Konzern ein besseres Ergebnis als im Vergleichszeitraum des Jahres 2007. Dieser Vergleich zeigt eine Steigerung von mehr als 16 Mio. Euro oder um 5 Prozent. Unter Außerachtlassung der Sondereffekte, die sich insbesondere aus dem Verkauf der BA-CAV und Unita ergeben, wurde sogar das Ergebnis der ersten drei Quartale des Jahres 2008 übertroffen.

Die <strong>Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung</strong> (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) lag mit <strong>96,2 Prozent</strong> deutlich unter der 100-Prozent-Marke und konnte damit trotz der Unwetterschäden stabil gehalten werden. Diese Schäden – insbesondere in Österreich – verursachten Kosten in Höhe von rund 130 Mio. Euro. Damit stieg der Schadensatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um 1,7 Prozentpunkte. Durch die konsequente Umsetzung des Kostensenkungsprogramms konnte jedoch im selben Zeitraum der Kostensatz des Konzerns um 1,5 Prozentpunkte reduziert werden und kompensierte somit die Erhöhung des Schadensatzes.

Die laufenden Erträge aus den Kapitalanlagen erhöhten sich um 13,3 Prozent. Das gesamte <strong>Finanzergebnis</strong> des Konzerns betrug in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres <strong>727,21 Mio. Euro</strong>. Die Einmaleffekte aus dem Verkauf von BA-CAV und Unita schränken den Vergleich mit dem Vorjahreswert ein.

Die <strong>Kapitalanlagen</strong> des Konzerns betrugen zum 30. September 2009 <strong>26,05 Mrd. Euro</strong>. Dies entspricht im Vergleich zum Jahresbeginn einer Steigerung von 6,1 Prozent.

Das <strong>Eigenkapital</strong> des Konzerns stieg um 13,1 Prozent auf <strong>4,68 Mrd. Euro</strong>.
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			<category>Ergebnisse </category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 07:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vienna Insurance Group: Generaldirektor Dkfm. Karl Fink beendet aktive Laufbahn</title>
			<link>http://www.vig.com/index.php?id=12&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4265</link>
			<description>Weitere Internationalisierung des Konzernmanagements

Generaldirektor Dkfm. Karl Fink beendet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Weitere Internationalisierung des Konzernmanagements</strong>

Generaldirektor <strong>Dkfm. Karl Fink </strong>beendet nach rund 35 Jahren mit 30. September 2009 seine aktive Laufbahn im Vorstand der Vienna Insurance Group. Er wird dem Konzern weiterhin mit seiner Erfahrung in zahlreichen Funktionen zur Verfügung stehen.

<em>„Karl Fink hat die Entwicklung unseres Hauses zum führenden österreichischen Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa maßgeblich mitgestaltet. Wir möchten ihm für seine Leistungen und Verdienste für unseren Konzern sehr herzlich danken“</em>, unterstreicht Dr. Günter Geyer, CEO der Vienna Insurance Group, das Wirken von Dkfm. Fink. <em>„Wir sind sehr froh, dass er uns mit seinem Fachwissen und seiner internationalen Erfahrung auch in Zukunft in vielen Fragen zur Verfügung stehen wird. Mit der Neuregelung im Vorstand zeigt die Vienna Insurance Group die klare Zukunftsorientierung sowie die akzentuiert internationale Ausrichtung unseres Konzerns.“</em>
<em></em>
Der Aufsichtsrat der <strong>Vienna Insurance Group Wiener Städtische Versicherung AG </strong>hat in seiner heutigen Sitzung im Hinblick auf die weitere Internationalisierung im Management der Vienna Insurance Group auf Vorschlag des Vorstandsvorsitzenden <strong>Dr. Günter Geyer </strong>folgende Beschlüsse gefasst:

<strong>Franz Fuchs</strong>, 55, Generaldirektor der Vienna Insurance Group Polska und stellvertretendes Vorstandsmitglied der Vienna Insurance Group, wird mit 1. Oktober 2009 <strong>Vorstandsmitglied</strong> der Vienna Insurance Group. Franz Fuchs studierte Versicherungsmathematik an der Technischen Universität Wien und begann seine Laufbahn in der Versicherungswirtschaft im Jahr 1974. Bereits vor seinem Eintritt in die Vienna Insurance Group im Jahr 2003 übte er führende Managementpositionen in der internationalen Versicherungswirtschaft aus. Unter seiner Führung konnte die Vienna Insurance Group in Polen die Marktanteile auf diesem Versicherungsmarkt kräftig ausbauen und die Gesellschaften zu positiven Ergebnissen führen.

<strong>Dr. Peter Hagen</strong>, 49, wird auf Vorschlag von Dr. Günter Geyer mit Wirkung vom 1. Oktober 2009 der Titel <strong>„Generaldirektor-Stellvertreter“</strong> verliehen. Dr. Peter Hagen soll nach dem Ausscheiden von Dkfm. Karl Fink, der sich vorrangig internationalen Themen gewidmet hat, in diesen Fragen verstärkt Dr. Günter Geyer vertreten. Dr. Peter Hagen trat im Jahr 1989 in den Konzern ein und gehört dem Vorstand der Vienna Insurance Group seit Juli 2004 an. Dr. Hagen hat am Aufbau des konzerneigenen Rückversicherers VIG RE maßgeblich mitgewirkt und leitet diesen seit September 2008. Darüber hinaus ist er Generaldirektor-Stellvertreter der tschechischen Kooperativa.

Mit Wirkung vom 1. Oktober 2009 wird <strong>Dr. Franz Kosyna</strong>, 54, <strong>Generaldirektor der Donau Versicherung</strong>, zum stellvertretenden Vorstandsmitglied der Vienna Insurance Group Wiener Städtische Versicherung AG bestellt. Dr. Franz Kosyna ist seit dem Jahr 1983 im Unternehmen tätig. Im Jahr 1999 erfolgte seine Berufung in den Vorstand der slowakischen Kooperativa, zu deren Generaldirektor-Stellvertreter er 2003 bestellt wurde. Ab dem Jahr 2005 führte Dr. Kosyna die tschechische Česká podnikatelská pojišťovna (ČPP) als Generaldirektor. Nach seiner erfolgreichen internationalen Tätigkeit in der Slowakei und der Tschechischen Republik kehrte Dr. Kosyna nach Wien zurück und übernahm im Juli 2009 den Vorstandsvorsitz der österreichischen Konzerngesellschaft Donau Versicherung.

Der Gesamtvorstand bildet mit Wirkung vom 1. Oktober 2009 zwei Ausschüsse, die sich einerseits mit Konzernfragen (Vienna Insurance Group) und andererseits mit der Führung der Wiener Städtischen in Österreich (Wiener Städtische) befassen. Die beiden Ausschüsse setzen sich aus den einzelnen Mitgliedern des Gesamtvorstandes wie folgt zusammen:

<table cellpadding="1" cellspacing="1" style="BORDER-RIGHT: 2px solid; BORDER-TOP: 2px solid; BORDER-LEFT: 2px solid; WIDTH: 100%; BORDER-BOTTOM: 2px solid"><tbody><tr><td><strong><u>Vienna Insurance Group Ausschuss:</u></strong></td><td><strong><u>Wiener Städtische Österreich Ausschuss:</u></strong></td></tr><tr><td><strong>Generaldirektor Dr. Günter Geyer (CEO)</strong></td><td><strong>Generaldirektor Dr. Günter Geyer (CEO)</strong></td></tr><tr><td><strong>Generaldirektor-Stellvertreter Dr. Peter Hagen</strong></td><td><strong>Generaldirektor-Stellvertreter Mag. Robert Lasshofer</strong></td></tr><tr><td><strong>Dr. Martin Simhandl (CFO)</strong></td><td><strong>Dr. Christine Dornaus</strong></td></tr><tr><td><strong>Ing. Martin Divis, MBA</strong></td><td><strong>Dr. Judit Havasi</strong></td></tr><tr><td><strong>Franz Fuchs</strong></td><td><strong>Erich Leiß</strong></td></tr><tr><td><strong>Mag. Peter Höfinger</strong></td><td></td></tr></tbody></table>

<table cellpadding="1" cellspacing="2" style="BORDER-RIGHT: 2px solid; BORDER-TOP: 2px solid; BORDER-LEFT: 2px solid; WIDTH: 100%; BORDER-BOTTOM: 2px solid"><tbody><tr><td><p align="center"><u><strong>Stellvertretende Mitglieder des Vorstandes:</strong></u></p></td></tr><tr><td><p align="center"><strong>Dr. Franz Kosyna</strong></p></td></tr><tr><td><p align="center"><strong>Mag. Roland Gröll</strong></p></td></tr></tbody></table>
&nbsp;Die Leitung des Gesamtvorstandes und der beiden Ausschüsse wird von <strong>Dr. Günter Geyer </strong>wahrgenommen. Die Funktionsperioden der Vorstände enden Mitte 2013.
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			<category>Management </category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:00:00 +0200</pubDate>
			
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